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aktion hoffnung zieht positive Bilanz nach Wohltätigkeitsfaschingsmärkten

Beim  abschließenden Pressegespräch im Rahmen des Faschingsmarktes in Bobingen bedankte sich Prälat Dr. Bertram Meier (2.v.rechts) bei allen Beteiligten.
Beim abschließenden Pressegespräch im Rahmen des Faschingsmarktes in Bobingen bedankte sich Prälat Dr. Bertram Meier (2.v.rechts) bei allen Beteiligten.
17.02.2014

59 Faschingsmärkte, 430 ehrenamtliche Mitarbeiter in den Pfarreien, mehr als 6.100 zufriedene Kunden und eine Projektunterstützung in Höhe von 38.000 Euro für 27 Entwicklungsprojekte in 18 Ländern: Das ist die Bilanz zum Abschluss der Faschingsmärkte der aktion hoffnung. In der Zeit vom 10. Januar bis zum 15. Februar 2014 führten die aktion hoffnung und zahlreiche Ortsgruppen in den Pfarreien 59 Faschingsmärkte in ganz Bayern durch. Zahllose Faschingskostüme, Nostalgisches, Glitzermode, Klamotten aus früheren Jahren und viele andere Raritäten fanden ihre Abnehmerinnen und Abnehmer. Immer unter dem Motto: Individualität statt Kleidung von der Stange, Unikate in großer Auswahl, die es sonst nirgendwo zu kaufen gibt.

Darüber hinaus förderte der Verkauf der Secondhand-Kleidung die Nachhaltigkeit bei der Kleidung: sozial verträglich, ökologisch und ökonomisch sinnvoll, weil der Kreislauf von (Über-)Produktion, übermäßigem Konsum und Wegwerfen unterbrochen wird. Und nicht zuletzt diente alles einem guten Zweck.

Beim  abschließenden Pressegespräch im Rahmen des Faschingsmarktes in Bobingen am 15. Februar bedankte sich Prälat Dr. Bertram Meier bei allen Beteiligten: „Wir sind stolz auf die Summe von ungefähr 38.000 Euro, mit denen wir aus den Faschingsmärkten 27 Projekte in 18 Ländern in Afrika, Asien, Osteuropa und Südamerika unterstützen können. Es freut mich, dass es der aktion hoffnung immer wieder gelingt, auf kreative Weise das Schöne mit dem Guten zu verbinden. Die Faschingsmärkte sind ein gutes Beispiel dafür. Bedanken wollen wir uns bei den 430 Ehrenamtlichen, die auf Seiten der aktion hoffnung und der Pfarreien die Unterstützung erst möglich gemacht haben.“

Weitere Informationen zu Projekten, Initiativen und den Modeshops finden Sie direkrt auf den Seiten der aktion hoffnung.