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© Pfarrbriefservice.de / Klaus Herzog |
| Keiner ist perfekt. Wir sind Menschen und keine Maschinen, Menschen aus Fleisch und Blut, mit Schwächen und Fehlern. Das ist wichtig, festzuhalten in einer technisch durchorganisierten und immer schneller werdenden Zeit. Umso erstaunlicher ist es, wenn Jesus sagt: „Ihr sollt … vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“ (Mt 5,48) Was fangen wir damit an? Das Schlüsselwort zum Verständnis dafür ist die Liebe. Darin Gott nachzuahmen, ist das Beste, was der Mensch tun kann. Die Liebe Gottes ist nicht berechnend, sie schenkt einfach, auch wenn der Empfänger nicht liebenswürdig erscheint. Die Liebe macht den Menschen vollkommen. Sie ist nicht nur Gefühl, sondern zeigt sich vor allem im Reden, Tun und Beten für andere. Dass die Fastenzeit uns hilft, in diesem Sinn vollkommener zu werden, wünscht
Florian Wörner |
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