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Zusammen mit dem Hauptgebot der Liebe und der Goldenen Regel sind die Zehn Gebote die zentralen biblischen Orientierungshilfen für die Gestaltung der Beziehungen des Menschen zu sich, zu den Mitmenschen und zu Gott.
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Zusammen mit dem Hauptgebot der Liebe und der Goldenen Regel sind die Zehn Gebote die zentralen biblischen Orientierungshilfen für die Gestaltung der Beziehungen des Menschen zu sich, zu den Mitmenschen und zu Gott.
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Die Abteilung Schule und Religionsunterricht bietet für Pfingsten 2012 wieder eine Studienreise an mit dem Reiseziel Türkei. Wir besuchen in der atemberaubenden Landschaft Kappadokiens frühchristliche Wallfahrtsorte und Höhlenkirchen. Die Reise führt uns dann am Mittelmeer entlang in die Heimat des Paulus und an Wirkstätten der Apostel in Antiochien. Vorläufige Planung:
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Das Kreuz ist der Schlüssel zum Christentum: unverzichtbares, jedoch häufig missverstandenes oder gar unverstandenes Symbol unseres Glaubens. Der Streit um die Anbringung von Schulkreuzen ist symptomatisch für dieses Missverständnis. Der Tod Jesu am Kreuz nötigte den ersten Christen ab, ihr Glaubensbekenntnis zu formulieren.
mehrWer Religion unterrichtet, bringt in jedem Reden und Handeln sich selbst und seinen Glauben mit – bewusst und gleichzeitig verborgen. Unser Glaube wird nie losgelöst von Lebenserfahrungen weitergegeben werden können. Zeiten der persönlichen Besinnung und der Austausch erlebter Glaubenswirklichkeit mit Gleichgesinnten kommen im Alltag von Studium und Beruf oft zu kurz. Eine OASEN-ZEIT kann helfen, den eigenen Wurzeln nachzuspüren und sich selbst intensiver wahrzunehmen.
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Biblische Erzählfiguren bieten eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten im Religionsunterricht. Ihr markantes Aussehen – ohne Gesichtszüge – ermöglicht eine vielfältige Verwendung in allen Jahrgangsstufen und Themenbereichen. Sie können durch ihr biegbares „Innenleben“ in Bewegung gebracht und in Szene gesetzt werden. So kann ein Sich-Einfühlen in Personen biblischer Erzählungen wesentlich erleichtert und vertieft werden.
mehrWer Religion unterrichtet, bringt in jedem Reden und Handeln sich selbst und seinen Glauben mit – bewusst und gleichzeitig verborgen. Unser Glaube wird nie losgelöst von Lebenserfahrungen weitergegeben werden können. Zeiten der persönlichen Besinnung und der Austausch erlebter Glaubenswirklichkeit mit Gleichgesinnten kommen im Alltag von Studium und Beruf oft zu kurz. Eine OASEN-ZEIT kann helfen, den eigenen Wurzeln nachzuspüren und sich selbst intensiver wahrzunehmen.
mehrBegegnungen mit der Kraft und der Liebe Gottes sind oft Schlüsselerlebnisse, die zu positiven Veränderungen und neuen Sichtweisen führen. Angeregt durch Szenen aus der Hl. Schrift werden wir den reichen Schatz einer langen Lebenserfahrung nutzen, um miteinander „Herz-Töne“ des Glaubens aufzuspüren und dankbar zu erinnern.
mehrErlebnispädagogische Elemente können neue Zugänge bieten, die eigene Person zu entdecken, aber auch den Glauben zur Sprache zu bringen. Das Seminar bietet (Religions-)Lehrkräften, die bereits grundlegende Kenntnisse in der Erlebnispädagogik besitzen, die Möglichkeit, sich neue Anregungen geben zu lassen, altes Wissen aufzufrischen und vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Der Seminarort in Pfronten bietet vor allem die Möglichkeit, die Natur zum Erlebnisort zu machen.
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Die Schule ist nicht nur ein Raum zum Lernen. Sie ist auch einer der wichtigen Lebensorte für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer. Menschen im Lehrberuf begleiten Kinder und Jugendliche oft über viele Jahre. Wichtige Fragen drängen sich auf:
An zwei Nachmittagen stellt uns der Leiter der AV-Medienzentrale Augsburg, Dr. Karl F. Bauer, neue Medien für den Religionsunterricht vor. Darunter befinden sich u. a. Filme zu ethischen und religiösen Sachthemen (oft mit Zusatzmaterialien für den Unterricht), kurze Spielfilme zu wichtigen Fragen und Erfahrungen unserer Schüler/-innen und neue Kinofilme, die sich für den Einsatz in Schule und Gemeinde eignen.
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Die Schule ist nicht nur ein Raum zum Lernen. Sie ist auch einer der wichtigen Lebensorte für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer. Menschen im Lehrberuf begleiten Kinder und Jugendliche oft über viele Jahre. Wichtige Fragen drängen sich auf: