Das Bistum Augsburg setzt ein weiteres Zeichen für den Schutz unserer Umwelt: Ab 2014 wird der von den rund 1.000 Pfarreien und sonstigen Einrichtungen der Diözese bezogene Strom zu 100 Prozent aus Wasserkraftwerken in Bayerisch-Schwaben gewonnen. Auf diese Weise werden pro Jahr rund 8.000 Tonnen CO2 eingespart. Auf welche Weise sich das Bistum Augsburg darüber hinaus für Klima und Umwelt engagiert, weiß der Umweltbeauftragte Christoph Wessel.
mehrPferd in der Lasagne, vermeintliche Bio-Eier aus Massentierhaltung oder Mineralölrückstände in Schoko-Adventskalendern -- so langsam kann uns Verbraucher wohl kein Nahrungsmittelskandal mehr schocken....dafür bringen sie uns zum Nachdenken: über sinnvolle Ernährung, Nachhaltigkeit und fairen Einkauf. Unter dem Titel „Hier fliegen die Tomaten -- regional, fair und biologisch klug kaufen?" hat zuletzt der „Arbeitskreis Nachhaltigkeit" der Katholischen Arbeitnehmerbewegung im Bistum Augsburg zu einer Podiumsdiskussion eingeladen....und was Tomaten mit Kirche zu tun haben, erfahren.
mehrMenschen mit Behinderung sollen allen anderen Menschen in Deutschland gleichgestellt sein. Bremen ist hierbei Vorreiter. Dort werden nach und nach alle Förderschulen geschlossen und die Kinder lernen schließlich mit allen gemeinsam. Soweit ist Bayern nicht, doch auch hier bemühen sich besonders Behindertenwerkstätten darum, die von Ihnen betreuten Personen besser in die Gesellschaft einzubinden. In Günzburg hat jetzt die Aktion Mensch mit den dortigen Albertus Magnus-Werkstätten zu einer Stadtrallye und einem „Spiel ohne Grenzen" eingeladen. Beteiligt haben sich auch Schulen vor Ort, ein Azubi-Team der AOK und die Ulrichswerkstätten aus Schwabmünchen.
mehr... mit diesen Worten ermutigte Bischof Konrad Zdarsa die 4 jungen Männer, die ihrer Berufung gefolgt sind und am Samstag zu Diakonen geweiht worden sind. Sie gaben dabei ihr Weiheversprechen und gelobten Gehorsam. Dabei legten sich die Männer zum Zeichen ihrer Demut auf den Boden vor dem Altar. Nach der Weihe wurden den neuen Diakonen ihre liturgischen Gewänder umgelegt. Zum Abschluss gratulierte Bischof Zdarsa ihnen herzlich und wünschte ihnen für ihre Tätigkeit alles Gute und viel Kraft. Als Diakone werden sie nun zunächst Priester bei deren Arbeit unterstützen. Sie selbst werden in einem Jahr die Priesterweihe empfangen.
mehrSeit drei Jahren gibt es in Bayern die Gebetsinitiative "Mit Maria auf dem Weg". Bis zum Jahr 2017 wird sie die daran teilnehmenden Wallfahrer in alle bayerischen Bistümer führen. Damit soll das 100-jährige Jubiläum der Erhebung Marias zur Schutzpatronin des Freistaates gefeiert werden. Diesjährige Station war die Wallfahrtskirche Bogenberg bei Straubing in der Diözese Regensburg. Mit dabei war neben Bischof Zdarsa auch Gläubige aus unserem Bistum Augsburg.
mehrVernachlässigt und bisweilen auch versteckt wurden Menschen mit Behinderung in vielen osteuropäischen Ländern während der Zeit des Kommunismus. Mit der Wende hat sich zwar Einiges verändert, dennoch sind das Miteinander und die Barrierefreiheit im Osten Europas heute noch stark eingeschränkt. Genau darauf will die diesjährige Pfingstaktion des katholischen Hilfswerks Renovabis hinweisen. Unter dem Motto „Das Leben teilen – Solidarisch mit behinderten Menschen in Osteuropa“ wirbt sie für mehr Unterstützung. Im Rahmen der Aktion war nun Joanna Gromadzka im Bistum Augsburg zu Gast. Die Polin leitet die Arche in Warschau – eine Einrichtung, in der Menschen mit und ohne Behinderung auf christlicher Basis zusammenleben. Ein Pendant ist das Regens-Wagner-Werk in Dillingen. Joanna Gromadzka hat es besucht.
mehrEs waren rund 150 Jugendliche aus dem ganzen Bistum Augsburg, die am vergangenen Wochenende in der Bobinger Mittelschule ihr Lager aufgebaut und die Schulturnhalle zu ihrem Treffpunkt gemacht haben. Aber nicht um zu lernen oder zu sporteln, sondern um Gott nahe zu sein - nämlich beim Bobinger Prayerfestival. Drei Tage lang fanden auf diesem ungewöhnlichen Terrain Workshops, Diskussionen oder Begegnungsrunden statt. Im Mittelpunkt aber stand zu jedem Zeitpunkt das Gebet.
mehrDie Aufregung war groß als Anfang der Woche gemeldet wurde, dass Erzbischof Robert Zollitsch künftig auch Frauen als Diakone zulassen wolle. Die Richtigstellung kam postwendend. Zollitsch sei es um neue kirchliche Dienste und Ämter gegangen, die auch Frauen offen stehen könnten. – Es ging nicht um das Diakonat. Aber es geht natürlich darum, wie Frauen mehr eingebunden werden können. Vergangenes Wochenende haben sich rund 350 KDFB-Mitglieder aus allen Regionen der Diözese Augsburg im Haus St. Ulrich zu ihrer Delegiertenversammlung getroffen. Selbstbewusst und humorvoll tauschten sich die Frauen über ihre Arbeit in der Kirche aus und sprachen mutig an, was sie zukünftig in der Kirche brauchen, damit sie sich weiter engagieren.
mehrWenn ein Bischof zur Schule geht, dann tut er das auch, um zu lernen, aber nicht nach Lehrplan. Als Bischof Konrad Zdarsa an diesem Donnerstag die "Franz von Assisi"-Schule in Augsburg besucht hat, wollte er die Kinder kennenlernen. Denn die Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft und auch der Kirche. Für die Kinder der katholischen freien Volksschule war der Besuch von ihrem Bischof natürlich etwas ganz besonderes und so hatten sie sich, zusammen mit den Lehrern, auch einiges einfallen lassen, damit sich der Bischof in ihren Räumen wohlfühlen würde.
mehrWie kann die Welt in 72 Stunden besser werden? Die Antwort auf diese Frage kann der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) geben: Vom 13. bis zum 16. Juni werden bundesweit 1000e Jugendliche drei Tage lang, also genau die erwähnten 72 Stunden, bei gemeinnützigen Projekten mitarbeiten. Woran gearbeitet wird, erfahren sie zum Teil erst zu Beginn der Aktion. Mal wird ein Spielplatz renoviert, ein Bachvolleyballfeld angelegt oder in einem Altenheim mitgeholfen. Manche Gruppen haben aber auch selbst Projektideen mit eingebracht.
mehrKein geringerer als Starachitekt John Pawson hat der Augsburger Moritzkirche zu neuem Glanz verholfen. Designer-Einrichtungen für Flughäfen und Nobelgeschäfte in Hongkong, New York, Seoul und Paris haben ihn berühmt gemacht. Seit etwa 10 Jahren gestaltet Pawson auch kirchliche Innenräume. Bei der Augsburger Innenstadtkirche St. Moritz ging es ihm um Klarheit, Strenge und – das richtige Licht. Was dabei herausgekommen ist, das zeigen wir Ihnen jetzt. An diesem Sonntag wurde St. Moritz nämlich wiedereröffnet.
mehrDie bundesweit von den beiden großen christlichen Kirchen veranstaltete „Woche für das Leben“ widmet sich jedes Jahr einem besonderen, gesellschaftlichen Thema: Während vor zwei Jahren das Ehrenamt im Mittelpunkt stand, ging es im vergangenen Jahr um das Zusammenleben der Generationen. Dieses Jahr heißt das Motto: "Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten...für ein gutes Leben im Alter“. Für ein gutes, möglichst selbstbestimmtes Leben von Senioren hat sich der Landkreis Ostallgäu einen besonders guten Namen gemacht. Und so ist es kein Wunder, dass die Hauptveranstaltung der Woche für das Leben im Bistum Augsburg am Freitag Abend in Marktoberdorf stattgefunden hat.
mehrDer Landkreis Ostallgäu hat sich einen guten Namen für seine Seniorenarbeit gemacht. In verschiedenen Projekten und Einrichtungen wird älteren Mitbürgern geholfen, möglichst lange ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Ein noch sehr neues Modellprojekt, das von der Diözese und dem Landkreis Ostallgäu gemeinsam entwickelt worden ist, heißt: Seniorenbegleitung. Schon der erste Ausbildungsgang war voll besetzt, und auch der zweite erfreute sich einer großen Nachfrage. Hedwig Langhof ist eine der neuen Seniorenbegleiterinnen und außerdem Seniorenbeauftragte. Wir haben sie in Seeg bei einem Singnachmittag mit Senioren getroffen.
mehrGlücksfaktoren und Glücksmomente im Leben von Kindern ging es bei der Fachtagung des Caritasverbandes in der Diözese Augsburg, der in dieser Woche in Augsburg stattfand. Anlass für die Veranstaltung, an der rund 600 pädagogische MitarbeiterInnen teilnahmen, war u.a. das 50-jährige Bestehen des Referates Kindertagesstätten.
mehrIm Rahmen des Informationstages zum Thema "Religionsfreiheit" in der schwäbischen Gebetsstätte Marienfried war auch der nigerianische Erzbischof von Jos, Ignatius Kaigama zu Gast. Mit katholisch1.tv sprach er über die Situation der Christen in seinem Land. Sehen Sie hier das Interview.
mehrDie Gebetsstätte Marienfried, östlich der Marktgemeinde Pfaffenhofen gelegen, hat am vergangenen Samstag mit einem Gebets- und Informationstag zum Thema „Religionsfreiheit" zahlreiche Gläubige angelockt. Das international tätige Hilfswerk „Kirche in Not" hatte im Rahmen dieser Veranstaltung zudem zu einer Gedenkveranstaltung zum 100. Geburtstag ihres 2003 verstorbenen Begründers, Pater Werenfried van Straaten, geladen. Höhepunkt aber war der Gottesdienst mit den beiden afrikanischen Gäste Ignatius Kaigama, katholischer Erzbischof der Stadt Jos in Nigeria, und Monsignore Joachim Schroedel aus Ägypten, Seelsorger der deutschsprachigen Gemeinden im Nahen Osten.
mehrZweimal im Jahr trifft sich der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg zur Vollversammlung. Der Diözesanrat vertritt die Anliegen der Laienkatholiken in der Öffentlichkeit. Bei der Frühjahrsversammlung am 12. und 13. April 2013 in Augsburg ging es um seelsorgerische und um strukturelle Fragen - alles unter dem Leitwort "Dienende Kirche - den Menschen nahe sein".
mehrEs ist das Projekt seines Lebens. Mit der Idee armen, kranken oder ungewollten Kindern in Brasilien zu helfen, hat sich im Jahr 1987 für Pfarrer Franz Neumair alles geändert. Der gebürtige Unterallgäuer - damals Kurseelsorger in Oberstdorf - hatte den Plan gefasst, ein Waisenhaus zu gründen. Bereits nach zwei Jahren Bauphase eröffnete das neue Zuhause für Straßenkinder und elternlose Babys in der Nähe von Rio de Janeiro. Seit 25 Jahren nun sammelt Pfarrer Neumair von Deutschland aus Spenden. Doch mit 84 Jahren denkt er so langsam ans Aufhören. Einen Nachfolger für sein Lebenswerk hat er noch nicht. Wir haben ihn in seinem Wohnort Oberstdorf besucht.
mehrDie Pfarrhaushälterinnen sind in der vergangenen Woche aus ganz Deutschland angereist, um sich bei ihrer Jahrestagung auf den neuesten Stand zu bringen. Neben der Mitgliederversammlung und dem Studienteil ging es in den Gesprächsrunden unter anderem auch um das Berufsbild der Pfarrhaushälterinnen. Katholisch1.tv hat darüber mit Barbara Götz gesprochen. Sie ist Pfarrhausfrau im Bistum Augsburg und leitet zudem den Verein "Katholische Pfarrhaus-Angestellte".
mehrEs ist nicht nur ein Beruf, es ist vielmehr Berufung - jedoch eine, die immer seltener wird. Knapp 300 Pfarrhaushälterinnen gibt es noch im Bistum Augsburg: Frauen, die ihr Leben Tag für Tag an der Seite des Pfarrers verbringen - für sein Wohl und zum Wohle der Kirchengemeinde. In der vergangen Woche hat sich der Bundesverband der Pfarrhaushälterinnen zu seiner Jahrestagung im Haus St. Ulrich in Augsburg getroffen. Unter dem Motto "Aus der Quelle schöpfen - Impulse für eine lebendige Spiritualität" fanden vier Tage lang ganz unterschiedliche Workshops und Vorträge statt. Höhepunkt war aber der gemeinsame Gottesdienst mit dem Augsburger Bischof Konrad Zdarsa.
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