Bischof

Texte/Predigten

Hirtenwort zum Hochfest Christkönig 2011

20.11.2011

Liebe Schwestern und Brüder,

in diesem zu Ende gehenden Kirchenjahr sind wir katholische Christen reich beschenkt worden. Es ist mir gar nicht möglich, alles aufzuzählen. Aber aus der vielfältigen Feier des Kirchenjahres, den zahlreichen Gottesdiensten und Feiern anlässlich denkwürdiger Ereignisse in den Gemeinden ragen die diözesanen und überdiözesanen Ereignisse heraus. Ich denke dabei an die Ulrichswoche in unserem Bistum, den Weltjugendtag in Madrid und den Besuch des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., in unserem Land. Seine geistliche Botschaft wird uns noch sehr lange beschäftigen müssen.

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Predigt am Hochfest der Auferstehung des Herrn 2011

24.04.2011

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,

je älter wir werden, so scheint es jedenfalls, um so mehr schöpfen wir aus der Vergangenheit. Wenn wir einander zuhören, sofern wir uns dazu einmal die Zeit nehmen, umso mehr scheinen die Details des Geschehenen eine immer größere Bedeutung zu erlangen. Mancher vermag da nämlich oft noch genauestens zu schildern, was eigentlich schon sehr lange zurückliegt, was aber – das wird ihm vielleicht erst mit steigenden Jahren so recht bewusst – für sein gesamtes Leben von höchster Bedeutung war.

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Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2011

13.03.2011

„Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“ i  

Liebe Schwestern und Brüder!

Ganze achtmal schallt uns dieses Wort aus dem Buch der Offenbarung des Johannes entgegen. Wir wissen, dass darauf keineswegs nur Worte des Lobes und der Erbauung, sondern auch Sätze harscher Kritik folgen. Insgesamt aber erweist sich das Buch der Offenbarung des Johannes als eine ausgesprochene Trostbotschaft für die frühchristlichen Gemeinden in schwerer Zeit.

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Menschwerdung Gottes 2010

25.12.2010

Von der Menschwerdung Gottes können wir sagen, was wir auch von der Stunde auf Golgota sagen können:

Nach der Nacht von Bethlehem kann nichts mehr geschehen, was die Welt noch wesentlich verändern könnte.

Bei der Feier und beim Empfang wie in der Verehrung des eucharistischen Herrn werden wir befähigt, diese Wahrheit aufzunehmen, zu beherzigen und mit Leben zu erfüllen.

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