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Kirche

Arbeitsstelle Pastoral für Menschen mit Behinderung der Deutschen Bischofskonferenz
http://www.behindertenpastoral-dbk.de

„unBehindert Leben und Glauben teilen“
Wort der deutschen Bischöfe zur Situation der Menschen mit Behinderungen, Nr. 70, 12. März 2003
http://www.behindertenpastoral-dbk.de/c_publikation/02_seiten_publikation/01_unbehindert_leben.html

Publikation · Behinderung & Pastoral
Internes Forum zum Austausch von Erfahrungen und Informationen für hauptamtlich und ehrenamtlich Engagierte und Interessierte der Behindertenarbeit in Deutschland
http://www.behindertenpastoral-dbk.de/c_publikation/01_seiten_heft/x_aktuelles_heft.html

Auf gleicher Augenhöhe DVD
"Menschen mit Behinderung erleben Situationen wie Einkaufen, Kochen und Essen oder Abfall wegbringen anders als Menschen ohne Behinderung, auch den Umgang mit einer Kindergruppe oder bloß das Entlanggehen auf dem Gehsteig neben der Straße.
Der Film bietet die Möglichkeit, die oben beschriebenen Situationen aus der Perspektive jeweils eines Menschen mit einer bestimmten Behinderung zu erleben: „gehörlos, blind, psychisch, körperlich oder geistig behindert. " Mit den Möglichkeiten des Films wird der Zuschauer an vielen Stellen unmerklich in die Wahrnehmungsweise zum Beispiel eines Gehörlosen, eines körperlich Behinderten oder einer Blinden hineingezogen und hat so die Chance, wenigstens ein wenig von dem mitzuerleben, was für den oder die Betroffene alltäglich ist. So kann der Betrachter einen kleinen Ausschnitt der Welt durch die Augen eines Menschen mit Behinderung sehen; und vielleicht hilft das, diesem oder dieser Anderen auf Augenhöhe zu begegnen und Barrieren abzubauen, die unser Zusammenleben belasten." Zitat
http://www.behindertenpastoral-dbk.de/i_gleiche_augenhoehe/01_seiten/01_index_video.html

Zusatzqualifikation pastoraler Dienst in der Seelsorge für Menschen mit Hörschädigung der DBK
http://www.behindertenpastoral-dbk.de/d_zusatzqualifikation/01_seiten/03_hoerschaedigung.html

Literatur zur Pastoral mit Menschen mit Gehörlosigkeit
Hörgeschädigtenpastoral 3 Bände
"Das vorliegende dreibändige Werk wendet sich an alle, die selbst hörgeschädigt sind, mit Hörgeschädigten zusammenleben oder als Seelsorger, als kirchliche Beauftragte oder Interessierte mehr über dieses Thema erfahren möchten. Im Mittelpunkt des Werkes steht die Einführung des Lesers in zentrale Aspekte der Hörgeschädigtenseelsorge. Die Darstellung konkreter Modelle der beratenden und helfenden Seelsorge gibt dem Werk seinen praktischen Wert für die Arbeit mit Hörgeschädigten. Die Gliederung der Beiträge ist bewusst so gewählt, dass dem Leser die Grundlagen und Anliegen, die Aufgaben und Arbeitsgebiete in sachlogischem Vorgehen einsichtsvoll und leicht nachvollziehbar vorgetragen werden." Zitat
http://www.behindertenseelsorge.de/01_inhalt_oben/04_literatur/03_gehoerlos/02_pastoral.html

Pastoral für Menschen mit Behinderung in den Bistümern Deutschlands
http://www.behindertenpastoral-dbk.de/b_bistuemern/01_seiten/bistuemer.html

Verband der Katholischen Gehörlosen Deutschlands
Der VKGD ist der Spitzenverband aller katholischen Gehörlosenvereine und Seelsorgegemeinschaften innerhalb der Diözesen in Deutschland.
http://www.kgv-eichsfeldia.de/content/vkgd.html

Katholische Gehörlosengemeinden in Deutschland
Auf unseren Seiten finden Sie alle katholischen Gehörlosengottesdienste in Deutschland.
http://www.kath.gehoerlosengemeinden.de

Kirchliche Einrichtungen für Hörgeschädigte in Bayern
http://www.lv-bayern-gehoerlos.de/relaunch/kirchlich.htm

Buchempfehlung: Peter Hepp, Die Welt in meinen Händen, 18,00 €
Ein Lebensweg voller Stärke und Zuversicht
Sein Gehör verlor Peter Hepp als Kind, später erblindet er zudem. Zuerst hadert Peter Hepp mit seinem Schicksal. Doch dank der Liebe zu seiner Frau findet er die Kraft, als erster taubblinder Diakon anderen Menschen zu helfen.

Für Barrierefreiheit in kirchlichen Einrichtungen
Beschluss der Vollversammlung des Diözesanrates im Bistum Eichstätt am 01./02.10.2004 in Hirschberg
http://www.bistum-eichstaett.de/termine/28180/dioezesanrat/stellungnahmen/mehrdazu.htm

Kirche international

Gehörlosenseelsorge für Oberösterreich
"Gehörlose Menschen sind durch ihre Hör- und Lautsprachbehinderung vom Leben der Kirche in Gemeinden und Medien ausgeschlossen. Die Gehörlosenseelsorge ist das Bindeglied der Kirche zu diesen Menschen und umgekehrt. Die Seelsorger sprechen die Gebärdensprache. So wird Kommunikation und Verkündigung möglich. Die kath. Gehörlosenseelsorge bemüht sich durch verschiedene Veranstaltungen das Glaubensleben und das Miteinander von Gehörlosen und Hörenden zu fördern." Zitat
http://www.dioezese-linz.or.at/gehoerlosenseelsorge/

Gehörlosenseelsorge des Kantons Zürich
http://www.kath.ch/zh/gehoerlose/

Internationale Schwerhörigenseelsorge
http://www.churchear.org

Integration schwerhöriger Menschen ins Pfarrleben
"Der Pfarrgemeinderat hat in seiner Sitzung vom 8.6.2000 die Integration schwerhöriger Menschen beschlossen. Eine Reihe unserer Veranstaltungen soll so werden, dass auch hörbehinderte Menschen daran teilnehmen können." Zitat
http://www.dioezese-linz.at/pfarren/stadtpfarre-urfahr/schwerhoerig_infos.html

AÖSS -Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Schwerhörigen-Seelsorge
- Aufgaben der Schwerhörigenseelsorge
- Warum ist Schwerhörigenseelsorge notwendig?
- Schwerhörigenseelsorge in der Pfarre
http://www.churchear.org/oesterre.htm

Evangelische Kirche

Schwerhörigenseelsorge der evang.-luth. Kirche in Bayern
http://www.schwerhoerigenseelsorge.de/

Literatur: Einführung in die Schwerhörigenseelsorge
http://www.schwerhoerigenseelsorge.de/8.htm

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Gehörlosenseelsorge e. V.
www.dafeg.de

Evangelische Gehörlosengemeinden im Internet
http://www.gehoerlosenseelsorge.de/

Gehörlosen-Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
http://www.egg-bayern.de/

Allgemein

Taubenschlag - DAS Portal für Gehörlose und Schwerhörige
Adressen, Termine, Links, Kino, TV, Technik, Kinder, Kommunikation, Kultur, Lernen, Sport, Medien, Wissenschaft ...
http://www.taubenschlag.de

Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten - Selbsthilfe und Fachverbände e.V.
Die im Jahr 1962 gegründete Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e. V. ist der Dachverband für bundesweite Verbände und Institutionen, die sich um das Wohl der gehörlosen, schwerhörigen, ertaubten und taubblinden Menschen bemühen.
- Links zu den 21 überregionalen Mitgliedsverbänden
http://www.deutsche-gesellschaft.de

Dokumentation "Zwischen beiden Welten" (DVD mit Ton, Untertiteln und Einblendungen in Gebärdensprache)
Dokumentation über hörbehinderte Menschen will Unsicherheiten abbauen
In ihrer alltäglichen Erfahrungswelt beobachtet der Film „Zwischen beiden Welten“ hörgeschädigte und gehörlose Menschen. Sie alle haben Wege gefunden, ihr Leben den eigenen Vorstellungen entsprechend zu gestalten.
Der Film zeigt Manuela, Studentin, schwerhörig, die sich ihren Kommilitonen durchaus nicht unterlegen fühlt, und Carsten, der als einziges gehörloses Kind im Regelkindergarten den anderen Kindern im Spiel die Gebärdensprache beibringt.
Volker, 50 Jahre, dessen Eltern schon gehörlos waren, wuchs mit der Gebärdensprache auf und fühlt sich durch sie keineswegs eingeschränkt. Sonja und Horst singen im Gebärdenchor der Integrativen Katholischen Kirchengemeinde St. Georg zu Köln.
http://caritas.erzbistum-koeln.de/caritas/fachbereiche/integration/behindertenhilfe/zwischen_welten.html


Hörbehinderung/Gehörlosigkeit: Deutscher Bildungsserver
http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1058


Yahoo: Spezifische Behinderungen > Hörbehinderungen und Gehörlosigkeit
http://de.dir.yahoo.com/gesellschaft_und_politik/behinderungen/spezifische_behinderungen/Hoerbehinderungen_und_Gehoerlosigkeit/

Google: Behinderte Menschen
http://directory.google.com/Top/World/Deutsch/Gesellschaft/Menschen/Behinderte/Schwerh%C3%B6rige_und_Geh%C3%B6rlose/


WIKIPEDIA: Kategorie Gehörlosigkeit
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Geh%F6rlosigkeit

WIKIPEDIA: Schwerhörigkeit
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerh%C3%B6rig


Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München
http://www.paed.uni-muenchen.de/~gsp/index.htm


LIGA FÜR HÖRGESCHÄDIGTE e. V.
http://www.liga-fuer-hoergeschaedigte.de/

 

Medienecke für Hörbehinderte in der Stadtbücherei Augsburg

http://www.gl-kultur.de/buecher2.htm

Zum Online-Katalog der Stadtbücherei Augsburg
"Um einen Überblick über die DVDs mit UT zu erhalten, können Sie folgendermaßen vorgehen. Wenn Sie über Opac die Standardsuche anwählen, können Sie außer Name, Titel und Schlagwort weitere Suchbegriffe auswählen. Sie benötigen die Felder Notation und Signatur. Unter Notation geben Sie den Begriff "Hörbehinderte" ein, unter Signatur "DVD*" (ohne "", aber mit dem *) . Im rechten Teil er Anzeige steht für jeden Titel der Status, d.h. ob das Video entleihbar ist, oder nicht." Zitat
http://www.augsburg.de/webOPAC/welcomeDe.html

Gehörlosigkeit

Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.
Deutscher Gehörlosen-Sportverband (DGS)
Lautsprachlich Kommunizierende Hörgeschädigte Deutschland - e.V. (LKHD)
http://www.lkh-deutschland.de

Fernsehen: "Sehen statt Hören" !!!
ist DIE Fernsehsendung für Hörgeschädigte in Deutschland. Es ist eine halbstündige Sendung, die in den dritten Programmen wöchentlich gesendet wird.
http://www.br-online.de/br-intern/sendungen/sehenstatthoeren/
Die Texte der Untertitel der vergangenen Sendungen
http://www.taubenschlag.de/SSH/index.html 

Zeitungen für gehörlose Menschen

Verlag hörgeschädigte kinder gGmbH
Zeitschrift, Gebärden-Lexika, Ratgeber, Theorie&Praxis, Kinderbücher, Poster, Gebärden-CD-ROMs
http://www.verlag-hk.de/

SIGNUM Verlag GmbH
"Der SIGNUM Verlag wurde 1989 gegründet und hat sich inszwischen zu einer internationalen multimedialen Einrichtung weiterentwickelt, die Publikationen, Videos und CDs zum Thema Gebärdensprache, Gehörlosenkultur und sprachliche Minderheiten entwickelt, produziert und vertreibt. Das Angebot des SIGNUM Verlags spiegelt die vielfältigen Positionen innerhalb der Gehörlosengemeinschaft, der Gebärdensprachlinguistik und der Gehörlosenpädagogik und setzt Akzente für die weitere Diskussion." Zitat
http://www.signum-verlag.de/

Selbstbewußt werden - Informationen für Gehörlose und Hörende -
http://www.selbstbewusst-werden.de

Landesverband Bayern der Gehörlosen e.V.
http://www.lv-bayern-gehoerlos.de

Bayerischer Gehörlosen Sportverband e.V.
http://www.bayerischer-gehoerlosen-sportverband.de/

Bayerisches Institut zur Förderung der Kommunikation Gehörloser und Hörbehinderter e.V.
"Wir sind ein Institut, das sich der Förderung der KOMMUNIKATION zwischen gehörlosen, hörbehinderten und guthörenden Menschen verpflichtet hat, um so eine gleichberechtigte Teilhabe aller an unserer Gesellschaft zu ermöglichen." (Zitat)
http://www.giby.de/

Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/

Allgemeines Gebärdenlexikon
"Das "Allgemeine Gebärdenlexikon" ist nicht im wissenschaftlichen Sinne als Lexikon gemeint. Es handelt sich hierbei um die gebärdensprachlichen Daten, die im Rahmen der DGS-Kurse des Instituts für Deutsche Gebärdensprache gesammelt und eingesetzt werden." Zitat
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/ALex/Start.htm

Gehörlosenkultur und Gebärdensprache
"Die Forschungsgruppe DESIRE (Deaf and Sign Language Research Team - Aachen) wurde 1995 gegründet und beschäftigt sich mit anwendungsorientierten Projekten und wissenschaftlichen Fragestellungen zu den Themen Gehörlosenkultur und Gebärdensprache. In der Forschungsgruppe arbeiten mehr als 20 gehörlose und hörende Mitarbeiter aus verschiedenen Fachdisziplinen zusammen." Zitat
http://www.gebaerdensprache.de/

Notfall-Telefax
"Ich freue mich sehr, Sie auf den Seiten des Deutschen Faxnotrufes, dem Notfall-Telefax-Notruf für hör- und sprachgeschädigte Menschen, begrüßen zu können. Diese Website richtet sich an hör- und sprachgeschädigte Menschen, an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, sowie an all die politisch Verantwortlichen in unserem Land. Aber auch interessierte Menschen, die nicht zu dem Personenkreis der Hör- und Sprachgeschädigten gehören, finden hier wertvolle Informationen." Zitat
http://www.notfall-telefax112.de

Deutsches Fingeralphabet
"Mit Hilfe des deutschen Fingeralphabets können sämtliche Buchstaben der deutschen Schriftsprache ohne Einschränkung wiedergegeben werden." (Zitat)
http://www.educat.hu-berlin.de/kurse/gebaerden/gebaerde.html
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fa/
Übungsseite zum Deutschen Fingeralphabet
http://www.uni-koeln.de/hp-fak/alt/GH/abc/uebung.htm

Religiöse Gebärdensprachbegriffe auf CD-ROM
Herausgegeben von der deutschen Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Gehörlosenseelsorge
CD-ROM umfasst ca. 500 Gebärden
http://www.informa.org/multimediaverlag.htm#Religiöse Gebärden

RELEX - Gebärdensprachliches Lexikon religiöser Begriffe
Gemeinsames Projekt der linguistischen Abteilung, Helen Leuninger, und der Katholischen Gehörlosenseelsorge "PAX", Frankfurt/Main
http://www.uni-frankfurt.de/fb10/LSLeuninger/dgs/relex.htm

Der barmherzige Samariter - Gebärdenlernprogramm
für gehörlose und schwerhörige Kinder mit päd. Begleitheft
http://www.egg-bayern.de/shop_produktuebersicht.htm statt 40,40 € nur 20,00 €
http://www.verlag-hk.de/CD-ROMs/cd-roms.html

In Forma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH
Multimediaverlag: Videos, CD ROM'S.........
http://www.informa.org

Ratgeber für gehörlose Eltern - "Unser Baby ist da!"
http://www.sozialministerium.hessen.de/Publikationen/Gehoerl-Eltern.html

hörende Kinder gehörloser Eltern - CodA

CodA" heißt "Childrens of deaf Adults", also hörende Kinder von gehörlosen Eltern

Deutschsprachiges Forum zum Austausch hörender Kinder gehörloser Eltern, auch Codas genannt (Children of Deaf Adults).
Wir sind offen für Codas ab 14 Jahren aus d (Deutschland), a (Österreich) und ch (der Schweiz), aber natürlich auch deutschsprachige Codas aus allen anderen Ländern dieser Erde. Diese Group bildet ein Dach, unter dem wir uns treffen und geschützt sind.
Ziel dieser Group ist die Möglichkeit, ohne sich erklären zu müssen über eigene Erfahrungen und Erlebnisse als Coda erzählen zu können - egal ob als einziges hörendes Familienmitglied oder mit hörenden Geschwistern oder sonstigen Verwandten aufgewachsen. Hier wird nicht kritisiert, nur aus eigenen Erfahrungen heraus kommentiert.
Dafür stehen die Moderatoren und die Idee von CODA d.a.ch!
Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/CODA-d-a-ch/

„Leben auf dem Trapez“
„Leben auf dem Trapez“ hat sich bundesweit zusammengeschlossen, um die fachliche Arbeit mit gehörlosen Eltern und ihren hörenden Kindern bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und zu vernetzen.
Auf den jährlichen Bundesarbeitstagungen treffen sich hörende und gehörlose Fachkräfte aus den Bereichen Frühförderung, Erziehungshilfen, Erziehungsberatung/Familientherapie sowie mobile Dienste der Förderzentren und arbeiten zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen. Um die Arbeit zu intensivieren, haben sich Regional-gruppen gebildet.
Unsere Arbeit ist geprägt von Respekt gegenüber der Kultur der gehörlosen Menschen sowie den besonderen kommunikativen Bedürfnissen der bilingualen (Gebärdensprache/Lautsprache) und bikulturellen Familien (gehörlos/hörend). Wir kooperieren mit den Familien und ihrem Umfeld und orientieren uns an ihren Ressourcen. (zitiert aus dem Leitbild)
Quelle: http://www.leben-auf-dem-trapez.de/


Untertitel im Fernsehen

Videotext-Untertitel im Fernsehen
"Die Arbeitsgruppe Untertitel und Gebärdenspracheinblendung wurde am 22.6.2002 mit dem Ziel gegründet, die Grundlagen für ein barrierefreies Medienangebot zu erarbeiten. Zu ihren Aufgaben gehört die Vorbereitung einer Zielvereinbarung, welche den Anteil an Untertitelungen und Dolmetschereinblendungen im Fernsehen erhöht." Zitat
Dort finden Sie auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vom 12.04.2005 als Präsentation:
http://www.taubenschlag.de/untertitel/

Positionspapier zur Untertitelung im Fernsehen (Kiel/ Berlin, 25. Juli 2005)
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/AKTUELL/STELLUNG/UNTERTITEL/positionspapier.pdf

Fernsehen mit Untertiteln
"
Für viele hörgeschädigte Zuschauer sind Untertitel oder Bildtexte unverzichtbar, um Fernsehsendungen oder Spielfilme zu verstehen. Fehlende Untertitelung von Nachrichten, Debatten, Sport- und Unterhaltungssendungen trägt zu einer sozialen Isolation von Hörgeschädigten bei. Untertitel sorgen dafür, dass jedermann Zugang zu wichtigen Informationen hat.
Die meisten Fernsehsender bieten Untertitel nur in begrenztem Umfang an. In den letzten Jahren hat das Thema Untertitel jedoch sowohl in den USA als auch in Europa viel Aufmerksamkeit bekommen. Eine Reihe von Ländern hat Richtlinien oder Bestimmungen über die Stunden- oder Prozentzahl zur Untertitelung des Programms aufgestellt.
Auf diesen Seiten informiert German.hear-it Sie darüber, wie die Untertitelung des Fernsehprogramms in verschiedenen Ländern gehandhabt wird." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?forside=yes&area=893

Bayerisches Behindertengleichstellungsgesetz (Vom 9. Juli 2003)
Art. 14 Barrierefreie Medien
"1Der Bayerische Rundfunk und die Bayerische Landeszentrale für neue Medien sollen ferner die Ziele aus Art. 1 bei ihren Planungen und Maßnahmen beachten. 2Hierzu sollen insbesondere Fernsehprogramme untertitelt sowie mit Bildbeschreibungen für blinde, erblindete und sehbehinderte Menschen versehen werden. 3Diejenigen Träger öffentlicher Gewalt im Sinn des Art. 9 Abs. 1 Satz 1, denen kommunikationspolitische Angelegenheiten übertragen sind, sollen darauf hinwirken, dass auch der von Art. 9 Abs. 1 Satz 1 nicht erfasste öffentlich-rechtliche Rundfunk im Rahmen der technischen, finanziellen, wirtschaftlichen und verwaltungsorganisatorischen Möglichkeiten die in Art. 1 genannten Ziele aktiv fördert und bei der Planung von Maßnahmen beachtet." Zitat
http://www.stmas.bayern.de/behinderte/politik/baybgg.htm

Suche nach untertitelten Sendungen bei den Sendern der ARD
- Bei ATTRIBUTE das Kästchen "VT-Untertitel" ankreuzen
http://programm.daserste.de/recherche.asp

Alles über Untertitel und Gebärdensprache in TV, Video, DVD und RealVideo
http://www.deaftv.de/

Untertitelvorschau
http://www.deaftv.de/tvuntertitel.htm#untertitel

Forderungskatalog zum Thema Untertitelangebote im Fernsehen (26.Oktober 2001)
http://www.schwerhoerigen-netz.de/dsb/AKTUELL/STELLUNG/untertitel.htm

Barrierefreies Fernsehen
"... Der Staatsvertrag enthält eine Protokollerklärung mit der Bitte an den NDR, vermehrt barrierefreie Angebote aufzunehmen. „Es ist uns wichtig, dass hier noch mehr gemacht wird“, sagte der Ministerpräsident. Ulrich Hase, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, begrüßte die Protokollerklärung ebenfalls ausdrücklich. Nach wie vor seien nur wenige Fernsehbeiträge für hörgeschädigte Menschen untertitelt oder für sehbehinderte Menschen mit Audiodeskription versehen.
Auch aufgrund des demographischen Wandels wird die Zahl derjenigen, die barrierefreies Fernsehen benötigen, immer größer..." Zitat
http://www.deutsche-gesellschaft.de/docs/protokollerklaerung.doc

25 Jahre Videotext der ARD
"Programminformationen, Nachrichten, Sport: Wussten Sie, dass Das Erste seinen Videotext schon seit 25 Jahren anbietet? Rund um die Uhr, knapp, schnell und aktuell. Immer bestens informiert per Seitenauswahl mit der Fernbedienung - die Urform eines interaktiven Dienstes. Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des Mediums mit den originellsten Videotext-Designs und einem Überblick über die technische Entwicklung." Zitat
http://www.daserste.de/25jahrevideotext/

25 Jahre Videotext im ZDF
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/31/0,4070,2306335-5,00.html

1300 Teletextseiten in der "Austastlücke" - System der Signalübertragung doppelt genutzt
"Heute verfügt fast jedes Fernsehgerät über einen Teletext-Decoder und bringt damit aktuelle, nützliche und unterhaltsame Informationen auf den Fernsehbildschirm. Die Nutzer haben sich in 25 Jahren an die großen, bunten Buchstaben in zweckmäßiger "Legografik" gewöhnt. Das technische Konzept ist so einfach wie genial." Zitat
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,2306060,00.html

LIVE-UNTERTITEL im ZDF - wie entstehen sie?
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/11/0,4070,2289483-5,00.html


Schwerhörigkeit

Deutscher Schwerhörigenbund e. V. Bundesverband der Schwerhörigen und Ertaubten
"Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB) ist eine der großen Behinderten-Selbsthilfe-Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland und zugleich auch eine der ältesten....
Der DSB vertritt als bundesweit arbeitende Selbsthilfeorganisation die Interessen schwerhöriger und ertaubter Menschen in sozialer, medizinischer, technischer und rechtlicher Hinsicht....
Man sollte nicht denken, daß Schwerhörigkeit nur eine Frage des Alters ist. Immer mehr Menschen jeden Alters und aller Bevölkerungsschichten werden durch Lärmeinwirkungen im Beruf und in der Freizeit, aber auch durch plötzliche Krankheit schwerhörig oder ertauben sogar." (Zitat)
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/

Zeitschrift: DSBreport
Der DSBreport ist eine Zeitschrift für Hörgeschädigte und deren Helfer zum Thema "Hören" und zugleich Organ des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB)
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/DSBREPORT/

Die RATGEBER-Reihe des Deutschen Schwerhörigenbundes (SEHR EMPFEHLENSWERT!!!)
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/RATGEBER/

Das Schwerhörigen-Netz - Portal für Schwerhörige, Ertaubte und CI-Träger
http://www.schwerhoerigkeit.de

über das HearCom-Projekt
"HearCom steht für Hearing in the Communication Society und bedeutet auf deutsch Hören in der Kommunikationsgesellschaft.
Unsere Gesellschaft ist schon jetzt hochgradig kommunikationsorientiert und wird es noch immer mehr. Da ein Großteil der Kommunikation über Schall und Sprache abläuft erfahren viele Menschen schwerwiegende Einschränkungen, falls Sie unter Störungen des Gehörs leiden oder ungünstigen Umweltbedingungen ausgesetzt sind. Das HearCom-Projekt soll diese Einschränkungen in der auditorischen Kommunikation verringern.
Dieses Ziel soll durch eine Bündelung des europäischen Expertenwissens in den Bereichen Audiologie, Akustik, Sprachtechnologie und Informations- und Kommunikationstechnik erreicht werden. Im Laufe des Programms wird zur Unterstützung der Arbeit eine Internetpräsenz erstellt, die für Laien aus der Bevölkerung, Experten aus dem medizinischen Bereich und für Ingenieure aus der Produktentwicklung bestimmt ist.
HearCom möchte das vorhandene Wissen von Experten der Audiologie und Kommunikationsakustik strukturieren, neues Wissen zusammentragen und dieses Wissen für verschiedene Gruppen zugänglich machen. Die Forschungsergebnisse sollen in Form von Modellen, Software und Demonstrationen über das Internet verbreitet werden...." Zitat
http://www.hearcom.eu

Integration schwerhöriger Menschen ins Pfarrleben
"Der Pfarrgemeinderat hat in seiner Sitzung vom 8.6.2000 die Integration schwerhöriger Menschen beschlossen. Eine Reihe unserer Veranstaltungen soll so werden, dass auch hörbehinderte Menschen daran teilnehmen können." Zitat
http://www.dioezese-linz.at/pfarren/stadtpfarre-urfahr/schwerhoerig_infos.html

Bücher über Schwerhörigkeit und Ertaubung
http://www.schwerhoerigen-netz.de/kultur/LITERATUR/BUECHER/
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/BibWeb/LiDat.acgi?CLASSIFICATIONID=110

Literaturwerkstatt / Behindertenarchiv: THEMA: HÖRSCHÄDIGUNG

  • “Aktiv” - Erfahrungen eines engagierten Hörgeschädigten
  • “Hörverlust und Indentitätskrise” – verstehen , bewältigen, akzeptieren
  • 10 Jahre Paargruppe - Gesprächskreis für Hörgeschädigte mit guthörenden Partnerinnen/Partnern
  • Postkarten mit dem Fingeralphabet
  • Postkarten mit dem Lormalphabet
    http://home.t-online.de/home/Behindertenarchiv/home.htm 

Median-Verlag von Killisch-Horn GmbH - Fachverlag rund ums Hören
http://www.median-verlag.de

Hören -- Hörverlust -- Hörgerät? von Susanne Bisgaard
"Das Erkennen eines Hörverlusts ist häufig eine langwierige Angelegenheit. Vielen kann durch den Einsatz von Hörgeräten geholfen werden. Einige erleben die Anpassung eines solchen Geräts wie jede andere mehr oder weniger problemlose Anschaffung einer neuen Technologie. Andere wiederum erfahren es als einen deutlichen Konflikt zwischen dem, was sie als vertraut und normal und dem, was sie als künstlich, laut und fremd empfinden. Dies bezieht sich dabei oft auf die nach wie vor eingeschränkten Möglichkeiten der Technologie, das Hörproblem zu lösen. Daneben gibt es jedoch noch weitere Parteien in diesem Konflikt: auf der einen Seite das Individuum und auf der anderen die Nahestehenden und die Gesellschaft, die sich aktive und teilnehmende Mitglieder wünschen. Als Ergebnis schwanken die Betroffenen zwischen zwei Gegenpolen: Isolation oder Partizipation. "
"Im Grunde genommen höre ich ausgezeichnet. Wenn ich nur meine Frau dazu überreden könnte, deutlicher zu sprechen, dann wäre alles in Ordnung." Zitat
http://parapluie.de/archiv/ohr/hoergeraet/

Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten e.V.
http://www.schwerhoerige-bayern.de

Deutsche Hörbehinderten-Selbsthilfe e.V. - gemeinnützige Selbsthilfeorganisation für Schwerhörige und Ertaubte
www.hoerbehindertenselbsthilfe.de

Schwerbehinderung
"Für Hörbehinderte bietet sich bei bestimmten Voraussetzungen an, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Dieser bietet viele Vorteile und somit auch Nachteilsausgleiche." Zitat
http://www.schwerhoerigen-netz.de/RATGEBER/BEHINDERUNG/

VOX – Schwerhörigenverband Österreichs
http://www.vox.at

Österreichischer Schwerhörigenbund
http://www.schwerhoerigen-netz.at/

pro audito schweiz - Organisation für Menschen mit Hörproblemen
http://www.bssv.ch/

Das Schwerhörigen-ABC
soll den schnellen Internetzugriff auf Wissen aus dem Bereich Schwerhörigkeit erleichtern, vor allem den Betroffenen.
http://www.shabc.de

Bund deutschsprachiger Audiotherapeutinnen und Audiotherapeuten e.V.
"Von Hörgeschädigten, die in der Selbsthilfe aktiv sind, wurde die Audiotherapie entwickelt, die aus ihren Erfahrungen heraus die Defizite bei der Information, Aufklärung und ambulanten Nachsorge von Hörgeschädigten nach der oft nur technisch ausgerichteten Hörgeräteversorgung kennen." (Zitat)
http://www.audiotherapie.info/hseite.php?sid=

Hören-Hotline
"Haben Sie Hörprobleme? Brauchen Sie Hörsysteme? Rufen Sie unsere Spezialisten an. HNO Ärzte und Hörakustiker beantworten Ihre Fragen. Diese Hotline ist kostenlos!" Zitat
http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/hoeren_hotline.htm

Hoer-werk.de
www.hoer-werk.de ist eine gemeinsame Plattform für Selbsthilfegruppen, die sich rund um das Krankheitsbild "Hörschädigungen" organisiert haben. Hör-Werk ermöglicht es nicht nur bundesweit organisierten Selbsthilfegruppen zusammen zu arbeiten und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sondern auch einzelnen, regional organisierten Selbsthilfegruppen.
BIG - Die Direktkrankenkasse unterstützt den Aufbau und die Entwicklung dieser Plattform. Die Inhalte selbst werden von den Selbsthilfegruppen in Eigenregie betreut und weiterentwickelt.
Ziel von Hör-Werk
Das Ziel von Hör-Werk ist es einerseits, ein besseres Verständnis für die Situation von Hörgeschädigten zu schaffen, indem umfangreiche Informationen und Hintergründe im Internet für alle zugänglich gemacht werden. Andererseits können Betroffene und Interessierte über die Plattform Kontakte knüpfen, Hilfe suchen, zusammen arbeiten, sich austauschen und voneinander lernen.
Auf Hör-Werk stehen hörgeschädigten Menschen medizinische Fachleute und Rehabilitation-Experten zu Fragen rund um die Rehabilitation mit Hörgeräten und technischen Hilfsmittel zur Verfügung. Auch Fachleute aus der Selbsthilfebewegung schwerhöriger und ertaubter Menschen in Deutschland geben Rat.
www.hoer-werk.de

Wie ist es, einen Tinnitus oder Hörschaden zu haben?
"Im Folgenden haben wir einige Sounddateien zum Abspielen aufgeführt. Damit können Sie sich einen Eindruck von Hörverlust oder Tinnitus verschaffen..." Zitat
http://german.hear-it.org/forside.dsp?forside=yes&area=244

hören - Hörschädigung
Informationen und Unterrichtshilfen für allgemeine Schulen. 3., überarbeitete Auflage 2004. 84 Seiten, EUR 4,00
Bestellanschrift:
Der PARITÄTISCHE, Landesverband Hessen e. V.
Auf der Körnerwiese 5, 60322 Frankfurt
Tel 069 - 955262-0, Fax 069 - 551292
http://www.paritaet.org/hessen/
Mail

Schwerhörigkeit in Alter

Siehe auch: schwerhörige Senioren, Forschung, Schwerhörigkeit und Demenz usw.
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/lebensphasen/behinderung/gehoer/senioren.html

Hörgeschädigte Senioren in Deutschland, Dipl.-Ing. Rolf Erdmann
Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, BAGSO-Nachrichten 4-2004
"Im täglichen Leben wird auf die Bedürfnisse hörgeschädigter Menschen und insbesondere hörgeschädigter Senioren kaum eingegangen. Das ist kein Wunder, denn nur selten treten sie in der Öffentlichkeit als Hörgeschädigte auf, lieber wird die Schwerhörigkeit versteckt." Zitat
Sie bekommen den Text in einer 2-seitigen oder 4-seitigen Form (Großdruck)

doc
Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".
doc
Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".

Ursachen und Symptome für Schwerhörigkeit im Alter
"
Untersuchungen haben ergeben: Jeder dritte Deutsche über 60 hat Hörprobleme. Wer also „in den besten Jahren“ ist und feststellt, dass das Hörvermögen langsam nachlässt, muss sich nicht schämen; er ist nicht allein." Zitat
http://www.forumbesserhoeren.de/special_d/special_d_thema.php?pid=2

Hörgeschädigte Senioren
Eine Informationsschrift für Behörden und Ämter, Träger von Heimen, Krankenhäusern, Pflegekräfte und Betroffene
"In der Regel sind Ärzte, Altenpfleger, Schwestern, Therapeuten und Sozialarbeiter in Heimen nicht in der Lage, spezifische Hilfen für hörgeschädigte Menschen anzubieten. Probleme und entsprechende Hilfsmöglichkeiten für Hörgeschädigte sind meist nicht bekannt. Das Personal kann nur in seltenen Ausnahmefällen hörgeschädigtengerecht kommunizieren.
Dies hat zur Folge, dass Therapieziele gefährdet, verlangsamt oder sogar überhaupt nicht erreicht werden, weil Anweisungen des Personals nicht verstanden werden.
Weiterhin kann Personal, das nicht über ausreichende Kenntnisse verfügt, die Selbständigkeit von hörgeschädigten Patienten nicht im notwendigen Maße fördern.
Schülern und Absolventen von Alten- und Krankenpflegeschulen sollten Kenntnisse über Hörschädigung, deren Auswirkungen, den Umgang mit Hörgeschädigten sowie Wege zu einer hörgeschädigtengerechten Kommunikation vermittelt werden; dies sollte als fester Bestandteil in den Unterrichtsstoff für die Alten- und Krankenpflege aufgenommen werden." Zitat
DSB - Ratgeber Nr. 10
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratgeber.asp?inhalt=10

Einschätzung, Veränderungsprozesse und Rehabilitation bei Schwerhörigkeit im Alter
Dissertation, vorgelegt von Renate Koske, 2000, 257 S.

  • Grundlagen und Problemfelder bei Schwerhörigkeit im Alter ...
  • Überlegungen und Konsequenzen für einen geragogischen Ansatz ...

http://eldorado.uni-dortmund.de:8080/FB13/lg11/forschung/2001/Koske/koskeunt.pdf

Schwerhörigkeit im Alter: Belastung, Bewältigung, Rehabilitation; Tesch-Römer, Clemens, 2001
Schwerhörigkeit ist eine typische Belastung des höheren Erwachsenenalters. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde vier Fragen nachgegangen:

  • Erstens wurde die Zuverlässigkeit audiometrischer Verfahren analysiert.
  • Zweitens wurde untersucht, wie ältere Menschen die Belastungen durch Schwerhörigkeit erleben.
  • Drittens wurde gefragt, ob und wie es möglich ist, die aus der Schwerhörigkeit im Alter resultierenden Probleme zu bewältigen.
  • Viertens ging es um die Frage, welche psychosozialen Konsequenzen die Nutzung von Hörgeräten hat.

http://www.median-verlag.de/www2004/Inhalt/FMV/FMV_Horen/FMV_Audiologische_Akustik/ank_teschroemer.html

Situation hörgeschädigter Senioren in Deutschland - aus: DSB-Report 01 / 2004
"2003 konnte der Deutsche Schwerhörigenbund erstmals den Deutschen Seniorentag in Hannover für sich als Plattform nutzen. In dem 1 ½ stündigen Workshop ging es um die Situation hörgeschädigter Senioren in Deutschland." Zitat
http://www.schwerhoerigen-netz.de/DSB/SERVICE/DSBREPORT/ARCHIV/2004-01/senioren.htm

Statistische Angaben zur Hörschädigung in Deutschland
Mit zunehmenden Alter nimmt der Prozentsatz der Hörgeschädigten zu:

  • 40-49 Jahre: 6%
  • 50-59 Jahre: 25%
  • 60-69 Jahre: 37%
  • 70 Jahre und älter: 54%

Quelle: http://www.schwerhoerigkeit.de/RATGEBER/STATISTIK/statistik01.htm

Schwerhörigkeit im Alter: Ein Thema für den DSB ?! Ausgabe 01 / 2005
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/DSBREPORT/

Schwerpunkt: Hören und Sehen im Alter
BAGSO-Nachrichten, Nr. 4-2004; Zeitschrift für Aktive in der Seniorenarbeit und Seniorenpolitik
"Im täglichen Leben wird auf die Bedürfnisse hörgeschädigter Menschen und insbesondere hörgeschädigter Senioren kaum eingegangen. Das ist kein Wunder, denn nur selten treten sie in der Öffentlichkeit als Hörgeschädigte auf, lieber wird die Schwerhörigkeit versteckt." Zitat Seite 16
http://www.bagso.de/fileadmin/BagsoNachrichten/BN%204_2004-low.pdf

Ältere zögern beim Hörtest
"Viele ältere Menschen suchen erst ärztliche Hilfe auf, nachdem sie von Freunden oder Verwandten dazu aufgefordert und darin unterstützt werden." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?page=3113

Hörsysteme: je früher, desto besser
"Wenn man feststellt, dass das Gehör nicht gut ist oder nachgelassen hat, sollte man etwas dagegen tun. Je früher, desto besser. Der Hals-Nasen-Ohrenarzt klärt die Ursachen der Hörminderung ab und entscheidet, welche Therapie in Frage kommt. Bei bleibenden Hörminderungen können meistens Hörsysteme helfen. Natürlich ist ein Hörgerät kein neues Ohr, aber man kann das Hör-Defizit mit Hörgeräten weitgehend ausgleichen." Zitat
http://dgk.de/veranstaltungen/veranstaltungen-2004/pressegespraech-versorgung-mit-hoersystemen/vortrag-prof-dr-med-dr-h-c-roland-laszig.html

NEUE ERKENNTNISSE ZU SOZIAKUSIS UND PRESBYAKUSIS - ASPEKTE ZUR ALTERUNG DES GEHÖRS
Dr. Eckhard Hoffmann
http://www.fh-aalen.de/sgh/infos/Soziakusis.pdf

Hörverlust bleibt unentdeckt in Pflegeheimen
Viele ältere Heimbewohner leiden an Hörverlust, der vom Pflegepersonal unentdeckt bleibt.
http://www.handicap-network.de/handicap/handicaps/schwerhoerigkeit/sha.htm#sch30

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen und der Deutsche Schwerhörigenbund fordern (DSB e.V. und BAGSO e.V.):
Rundfunk und Fernsehen müssen seniorengerecht werden!
"Auf die große Zahl von hörgeschädigten Menschen (in Deutschland 14 Millionen) nehmen die Rundfunk- und Fernsehanstalten bisher nicht angemessen Rücksicht, so die Einschätzung des Deutschen Schwerhörigenbundes und der BAGSO." Zitat

  • Schnelles und undeutliches Sprechen sind ebenso zu vermeiden wie Störgeräusche durch die Untermalung von Redebeiträgen und Nachrichten mit Musik oder anderen Hintergrundgeräuschen.
  • Außerdem sollen Sendungen im Fernsehen häufiger und auch qualitativ besser untertitelt werden.

http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/presse.asp?inhalt=2007-03



Ertaubte Menschen

Einstürzende Tonwelten - Die Website für Spätertaubte
"Hier entsteht eine neue Website, die innerhalb der Gemeinschaft der Hörbehinderten auf die besonderen Probleme Spätertaubter eingehen möchte. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen. Da sich die Website noch im Aufbau befindet, suchen wir weitere Mitarbeiter für unser Projekt." Zitat
http://www.spaetertaubt.de/

Schott - Messbuch - Orginaltexte der authentischen deutschen Ausgabe des Messbuches und des Messlektionars zum Lesen
Mit Einführungen herausgegeben von den Benediktinern der Erzabtei Beuron
Sie können sich die Texte vor dem Gottesdienstbesuch selber ausdrucken und mitnehmen.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/

Der Liturgiekalender: Die Lesungen des Tages auf einen Klick
http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF072/EMF007185.asp

Fernsehgottesdienst im ZDF
Der aktuelle Monatsbrief zum Download!
http://www.fernsehgottesdienst.de/

MUSKAT - Medienunterstütztes Kommunikations - und Absehtraining für Schwerhörige und Ertaubte
"Förderung der Kombinationsfähigkeit: nicht nur Lippenbewegungen beobachten, sondern auch anhand von Hinweisen aus der Situation kombinieren und das Resthörvermögen nutzen." Zitat
Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".

Absehen für Schwerhörige und Ertaubte, die Brücke von Mensch zu Mensch.
Übungen und Anregungen für Anfänger und Fortgeschrittene.
von Willibald Wagenbach © August 2003
http://www.schwerhoerigkeit.de/RATGEBER/WER_NICHT_HOEREN_KANN/

Vom Mund absehen
"An dieser Stelle haben wir für Sie einige Informationen über das Absehen vom Mund gesammelt. Früher wurde das Absehen vom Mund auch als Lippenlesen bezeichnet, aber dieser Begriff wird heute nicht mehr verwendet, weil er glauben lässt, dass man alles Gesagte ohne zu hören vom Mund wie aus einem Buch ablesen kann. Dies trifft leider nicht zu. Nur ein Teil des Gesagten kann aus den Mundbewegungen und der Gestik und Mimik eines Gesprächspartners oder einer Gesprächspartnerin erschlossen werden. Statt Absehen vom Mund sagt man häufig auch Lippenabsehen...." Zitat
http://hearcom.eu/main/usertrials/rehabilitationstage/menuD/lipreading_de.html?lenya.usecase=Print

Schriftdolmetschen
"Beim Schriftdolmetschen wird das gesprochene Wort wortwörtlich oder inhaltlich zusammengefasst aufgeschrieben, so dass der hörbehinderte Mensch zeitgleich oder nach Beendigung des Gesprochenen vom Blatt, von der Leinwand (mit Overheadprojektor oder Beamer) oder vom Monitor mitlesen kann." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/vermittlung.asp
http://www.spaetertaubt.de/serviceangebote.htm

Heiligenstädter Testament von Ludwig van Beethoven
"Beethoven war im Herbst 1802 zu einem Kuraufenthalt in Heiligenstadt und hoffte durch die mineralhaltige Quelle der dortigen Badeanstalt auf eine Heilung seiner fortschreitenden Otosklerose... Dort schrieb der erst 31-Jährige auch einen nie abgeschickten Brief an seine Brüder, in dem er in drastischen Formulierungen die Sorge und den Pessimismus um sein immer schlechter werdendes Gehör und sogar Suizidgedanken beschreibt." Zitat Wikipedia
http://www.beethoven.li/seiten/ueber_lvb/heiligenstaedter.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenst%C3%A4dter_Testament

Rehabilitation für Hörgeschädigte

Rehabilitationszentrums für Hörgeschädigte in Rendsburg
"Als einzige Einrichtung in Deutschland, die sich mit der Kommunikationsproblematik erwachsener Hörgeschädigter beschäftigt, möchten wir Ihnen einige Informationen zu den Rehabilitationen für Schwerhörige, Ertaubte, CI-Trägern und Gehörlosen geben." Zitat
http://www.hoergeschaedigt.de

Rehabilitationszentrum für Hörbehinderte und Tinnitus-Betroffene in Bad Grönenbach
"Die HELIOS Klinik Am Stiftsberg ist eine anerkannte Fachklinik bei Hörbehinderung und Tinnitus, Innere Medizin, Kardiologie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit 165 Betten.
Häufig müssen Sie als Tinnitus-Patient und/oder Hörbehinderter, wenn Sie schwerhörig, gehörlos oder ertaubt sind, ein Cochlear-Implant tragen oder unter Morbus Meniére leiden, Ihrer Umgebung und vielleicht sogar Ihrem Arzt verdeutlichen, welche Probleme Ihnen durch Ihre Erkrankung entstehen. Täglich erfahren Sie, welche Folgen sich aus einer eingeschränkten Kommunikationsfähigkeit in unserer modernen Gesellschaft ergeben. Bei uns sollen Sie erleben, dass Sie nicht täglich kämpfen müssen, um zu verstehen und verstanden zu werden. Wir möchten, dass Ihnen die Ohren aufgehen und die Seele die Ruhe finden kann, die Ihnen vielleicht verlorengegangen ist." Zitat
http://www.klinik-am-stiftsberg.de/

Fachklinik für Hörschädigungen, Tinnitus, Konservative Orthopädie/Traumatologie und Schwindel sowie Innere Medizin in Bad Berleburg
"In der Abteilung für Hörgeschädigte und Tinnitus-Betroffene werden Patienten behandelt, die an einer bleibenden Schädigung des Gehörs, an chronischem Tinnitus oder an einer Schädigung des Gleichgewichtsorgans mit chronischem Schwindel leiden...
Ein wichtiges Ziel der Rehabilitation ist die allgemeine körperliche und emotionale Stabilisierung unserer Patienten. Sowohl die Behandlung spezifischer Gesundheitsprobleme als auch die Linderung von Begleit- und Folgewirkungen der Hörschädigungen geht damit einher." Zitat
http://www.baumrainklinik.de/

Psychiatrie - Psychotherapie

Gehörlosenbehandlungzentrum in Lengerich
Westf. Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie u. Neurologie
http://www.taubenschlag.de/gesundheit/krankenhaus/nrw_leng/nrw_leng-Dateien/nrw_leng_index.html

Klinikum am Europakanal Erlangen - Abteilung für Hörgeschädigte
Fachkliniken für Psychiatrie und Psychotherapie - Sucht- und Psychotherapeutische Medizin - Neurologie - Neurologische Rehabilitation
http://www.klinikum-am-europakanal.de/kae/kaeportal.nsf/ContentPages/psych_struktur_hoergeschaedigte
http://www.taubenschlag.de/gesundheit/krankenhaus/bay_erl/bay_erl.html

Arbeitskreis Psychosoziale Gesundheit
"Jeder vierte Deutsche soll unter einer behandlungsbedürftigen seelischen Störung leiden. Doch trotz Beschwerdebild, zumindest aber beeinträchtigter Lebensqualität und nachlassender Leistung wissen nur wenige, was sie konkret belastet oder gar quält. Der Arbeitskreis Psychosoziale Gesundheit versucht in der Sparte Psychiatrie heute durch allgemein verständliche Informationen gezielt weiterzuhelfen." Zitat
http://www.psychosoziale-gesundheit.net

Cochlear Implantat

Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V.
"Wir sind ein gemeinnütziger Dachverband zur Vertretung der Interessen hörgeschädigter Menschen, vor allem derjenigen, die mit einem Cochlear Implant – einer Innenohrprothese – hören oder dies in Zukunft anstreben. Das Cochlear Implant ist eine Innenohrprothese und ermöglicht hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen (wieder) hören und sprechen (zu lernen)." Zitat
http://www.dcig.de

Bayerischer Cochlear Implant Verband e. V.
http://www.bayciv.de/

Zeitschrift: Schnecke – Leben mit CI & Hörgerät
Die Schnecke ist eine seit 14 Jahren bekannte unabhängige Fachzeitschrift für die Themen Cochlear Implant, Schwerhörigkeit, Taubheit, Tinnitus, Hörgeräte und Hör-Hilfsmittel im deutschsprachigen Europa.
http://www.schnecke-ci.de/

Neues Portal für CI und Hörgeräte – schnecke-online
"Am 14. November 2008 startet das neue Informationsportal für ‘hören & verstehen – ci & hörgerät’, das Ihnen fortan in Ergänzung zu unserer Zeitschrift Schnecke wöchentlich neue Informationen liefern wird.
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich ab Freitag selbst einen ersten Eindruck von unserem neuen Online-Medium zu verschaffen. Wie die Zeitschrift Schnecke, die in diesen Tagen in einem neuen Layout erscheint, richtet sich auch unser Internet-Portal an das breite Spektrum all derjenigen, die eine besondere Affinität für das Thema ‘Hören’ haben – an CI- und Hörgeräte-Träger, an deren Familien und Freunde, an HNO-Kliniken und Ärzte, an Hörakustiker und Audiologen, an Hörgeschädigtenpädagogen, Logopäden und Audiotherapeuten, an Hörforscher und Vertreter der Industrie, an politische Entscheider sowie an alle allgemein Interessierten." Zitat
www.schnecke-online.de

Familien mit hörgeschädigten Kindern

Bundeselternverband gehörloser Kinder e.V.
"Der Bundeselternverband vertritt die Interessen der Eltern gehörloser Kinder, gleich welchen Weg die Eltern verantwortlich für ihr Kind gewählt haben. Neben den Eltern „gehörloser Kinder“ vertreten wir auch diejenigen der hochgradig schwerhörigen, resthörigen oder an Taubheit grenzend schwerhörigen Kinder." Zitat
www.gehoerlosekinder.de

Broschüre: Gehörlos, aber nicht sprachlos - Gebärdensprache, Schlüssel zur Welt
Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen
http://www.mgsff.nrw.de/service/publikationen/material/gebaerdensprache.pdf

Bundesgemeinschaft der Eltern und Freunde hörgeschädigter Kinder e.V. und
"SPEKTRUM HÖREN" die Zeitschrift für lautsprachliche Erziehung hörgeschädigter Kinder
"Die Bundesgemeinschaft sieht es als eine ihrer Hauptaufgaben an, Eltern hörgeschädigter Kinder zu informieren und zu beraten. Wenn Eltern erfahren, daß ihr Kind einen Hörschaden hat, brauchen sie Information darüber, was für eine Behinderung die Hörschädigung darstellt, welche Förder- und Bildungsmöglichkeiten für ihre Kinder vorhanden sind, welche technischen Hilfen für die Kinder in Frage kommen, welche gesetzlichen Hilfen gewährt werden, und vieles mehr." Zitat
- Broschüre: Ratgeber für Eltern schwerhöriger Kinder, 8. Auflage, 1999
http://www.bundesgemeinschaft.de

Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder in Bayern e.V.
"Die EV hat sich zum Ziel gesetzt, die Eltern hochgradig hörgeschädigter/gehörloser Kinder zu unterstützen, zu beraten und ihnen jede sonstige Hilfestellung zu geben. Sie sieht ihre Aufgabe auch darin, die berechtigten Interessen der Kinder und ihrer Eltern in der Öffentlichkeit, bei den gesetzgebenden Organen, vor Ministerien und sonstigen Behörden zu vertreten." Zitat
http://www.elternvereinigung.de

Interessengemeinschaft zur Förderung hörgeschädigter Kinder in Bayern e.V.
http://www.hoermal.de/

Gib Zeit - Verein zur Förderung der Zweisprachigkeit bei gehörlosen und schwerhörigen Kindern in Nordrhein-Westfalen
"GIB ZEIT bietet Familien mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Kind die Möglichkeit einer Begegnung mit gehörlosen/schwerhörigen Erwachsenen an." Zitat
http://www.gibzeit.de/

AHA - Aktiv für Hörgeschädigte der Region Augsburg – Schwaben
Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Erziehung, sowie die Förderung von hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen aus dem Regierungsbezirk Schwaben.
www.aha-ev.de

Privates Förderzentrum für Hörgeschädigte Augsburg
Pädagogisch-Audiologische Beratungs- und Frühförderstelle
Mobile sonderpädagogische Hilfe
- Hört ihr Kind richtig?
- Spricht ihr Kind altersgemäß?
Sommestr. 70
86156 Augsburg
Montag - Freitag: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Telefon: 0821 65055 - 140
http://www.handicap-network.de/handicap/handicaps/schwerhoerigkeit/shd.htm

AVWS - Kindern mit auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
http://www.avws-bei-kindern.de

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Konsensus-Statement
http://www.dgpp.de/cons_avws.pdf

Broschüre: Hörgeschädigte Kinder - schwerhörige Erwachsene.
Kommunikation mit schwerhörigen und ertaubten Menschen
"Die Broschüre der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e.V. (DG) bietet erstmals einen tiefer gehenden Einblick in die Problematiken der Kommunikation schwerhöriger Menschen...
Dabei trägt sie erstmals der besonderen Situation schwerhöriger Menschen Rechnung, die von ihren hörenden Mitmenschen oft lediglich als Personen wahrgenommen werden, mit denen man deutlich, nicht zu schnell und etwas lauter sprechen muss. Die gravierenden Einschränkungen im Alltag und die häufig auftretenden psychosozialen Belastungen für diese Menschen werden meistens nicht gesehen. Neben einer allgemeinen thematischen Einführung und einer Definition des Begriffs "Schwerhörigkeit" wird detailliert und vergleichend genau jene o.g. bisher nicht gesehene Problemlage Schwerhöriger aus der Perspektive "Frühschwerhörigkeit" bzw. "Spätschwerhörigkeit und Ertaubung" beschrieben.
Die Broschüre ist ein unverzichtbares Informations- und Hilfsmittel für alle, die mit Schwerhörigen und ihrer Situation beruflich oder privat zu tun haben." Zitat
http://www.signum-verlag.de/BTitel/3-927731-72-2.html

Broschüre: Hörgeschädigte Kinder - gehörlose Erwachsene.
Informationen und Empfehlungen, 1998
"Diese Broschüre der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e.V. (DG) will Eltern hörgeschädigter Kinder und allen im Gehörlosenbereich Tätigen eine Orientierungshilfe sein. Sie geht insbesondere auf die Probleme der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung für all jene ein, die den Lebensweg hochgradig hörgeschädigter Kinder begleiten. Entstanden in kritischer Auseinandersetzung mit dem sogenannten Münchner Gebärdenpapier von 1982, faßt die Schrift zunächst die Veränderungen in Gehörlosenpädagogik und Gehörlosengemeinschaft siet 1982 zusammen, um davon ausgehend wichtige sprachliche, kommunikationsspezifische und soziale Aspekte des Lebens gehörloser Kinder und Erwachsener zu beleuchten. In einem eigenen Abschnitt wird auf die Entwicklung hochgradig hörgschädigter Kinder eingegangen. Die Darstellung der Probleme in diesem Bereich mündet abschließend in Empfehlungen, mit dem Ziel, "[...] unterschiedlichen Personengruppen, die im Gehörlosen- und Hörgeschädigtenbereich engagiert sind, Haltungen und Verhaltensweisen ans Herz [zu legen], wie sie sich unserer Ansicht nach zum Wohl der Betroffenen auswirken werden" (aus dem Vorwort der Broschüre)." Zitat
http://www.signum-verlag.de/BTitel/3-927731-63-3.html

Willkommen beim Schwerhörigenforum
"Hier sollen sich Eltern schwerhöriger Kinder gegenseitig helfen. Geben Sie Ratschläge und Tipps im Umgang mit Ärzten, Akustikern, Krankenkassen, Behörden und anderen Einrichtungen.
Helfen Sie anderen mit einem Erfahrungsbericht ihrer "Geschichte", so können frisch betroffene Eltern aus Ihren Fehlern lernen und von Ihren Methoden profitieren. Veröffentlichen Sie medizinische oder technische Entwicklungen, denn nichts hilft uns allen mehr als gute Informationen." Zitat
http://www.schwerhoerigenforum.de

Hörschäden bei Kindern - Wenn Kinder nicht hören können
http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/hoerschaeden_bei_kindern.htm

„Europäische Charta der Elternrechte“ - Europäischer Verband der Eltern hörgeschädigter Kinder
"Diese Charta wurde ausgearbeitet von FEPEDA - Europäischer Elternverband hörgeschädigter Kinder. Sie soll der Information derjenigen dienen, die für die Vorbereitung von Gesetzen und für Entscheidungen in Europa und den in FEPEDA vertretenen Europäischen Ländern verantwortlich sind, soweit sie die Erziehung und Bildung gehörloser und schwerhöriger Kinder betreffen. Sie beruht auf aktuellen Beispielen guter Verwaltungspraxis, die von gemeinnützigen Verbänden in den Mitgliedsstaaten veröffentlicht worden sind und die durch die folgenden Beschlüsse europäischer und internationaler Organisationen gestützt werden...
Ziel des Europäischen Verbandes der Eltern hörgeschädigter Kinder (FEPEDA) ist es, die nationalen Elternverbände in ihrer Arbeit und Entwicklung zu unterstützen. Er fördert zu diesem Zweck den Gedankenaustausch auf den verschiedenen Gebieten gemeinsamer Interessen: Erziehung, Fortschritt in der Technologie, soziale Pflege- und Unterstützungsdienste, Gesetzgebung. FEPEDA verteidigt das Recht der Eltern, die Methode der Erziehung und der Kommunikation für ihre Kinder zu wählen..." Zitat
http://www.gehoerlosekinder.de/Ebene02/infos_ebene_02/fepeda/CHARTA_Elternrecht.pdf

Laute Klassenzimmer
"Der Lärmpegel in einem durchschnittlichen Klassenzimmer liegt zwischen 4 und 38 Dezibel über der Lautstärke eines normalen Gesprächs (zirka 65 dB). Im schlimmsten Fall bedeutet dies eine Geräuschkulisse, wie sie in einem Unterrichtsraum auftritt, wo im Hintergrund eine Kettensäge läuft. Der hohe Schallpegel lässt sich in erster Linie auf schlechte Akustik zurückführen..." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?page=2181

Gehörlos unter lauter "Normalos"
"Denn trotz ihrer Hörbehinderung besucht sie ein ganz normales Gymnasium, ist von Hörenden umgeben. Norma ist immer auf die Hilfe anderer angewiesen, denn alle Sprachinformationen liest sie von den Lippen. Wendet sich jemand von ihr ab, kann sie nichts mehr verstehen. Trotz ihrer Behinderung gehört Norma zu den Klassenbesten.
Das hat sie dem intesiven Sprachtraining mit ihrer Mutter zu verdanken. Elisabeth Gänger hat kürzlich einen Jugendroman mit dem Titel "Soundcheck" (ISBN 3-423-70872-7) veröffentlicht, in dem sie mit viel Mut und Ironie über die ohnehin schon problematische Phase der Pubertät, die Enttäuschungen und Missverständnisse einer 13jährigen erzählt, die sich trotz der schweren Hörbehinderung ihren Weg durch die Regelschule bahnt." Zitat
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/11/0,4070,2303083-6-wm_dsl,00.html

Schwerhörige Kinder und Jugendliche in Regelschulen: Bedeutung sozialer Netzwerke für die Bewältigung des Schulalltags
"Viele Eltern hörbehinderter Kinder sind überzeugt, dass der Besuch einer Regelschule ihren Kindern die besten Startchancen für ein selbständiges Leben eröffne. Die verbesserte Hörgerätetechnik, moderne Kommunikationsanlagen und das Cochlear - Implantat unterstützen diese Integrationsbemühungen. Da auch die Schulen der integrativen Beschulung positiv gegenüber stehen, besuchen immer mehr hörgeschädigte Kinder Regelschulen...
Die kommunikativen Bedürfnisse schwerhöriger Schüler in Regelschulen unterscheiden sich erheblich von denen der guthörenden Mitschüler. Hochgradig schwerhörige Kinder und Jugendliche benötigen unter anderem zur Unterstützung des Verstehens das Absehen der Sprache vom Munde und brauchen deshalb Blickkontakt zum Sprecher. Weiterhin sind sie darauf angewiesen, dass der Gesprächspartner langsamer und deutlicher spricht. Sie benötigen strukturierte Gesprächssituationen und eine störschallfreie und gut beleuchtete Umgebung. Schwerhörige Kinder, auch wenn sie eine leicht- bis mittelgradige Schwerhörigkeit haben, erleben viele Kommunikationssituationen als anstrengend und auch teilweise sehr unbefriedigend..." Zitat
http://www.audiotherapie-blochius.de/downloads/netzwerkbakurz.pdf

Qualifikation von pädagogischen Fachkräften in der Hörgeschädigtenförderung (QESWHIC)
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik
Zeppelinstraße 3, 69120 Heidelberg

  1. Hörstörungen - pädagogische Möglichkeiten
    http://www.lehn-acad.net/downloads/letter01de.pdf 
  2. Funktionelle Anatomie, Physiologie und Pathologie des Hörsystems
    http://www.lehn-acad.net/downloads/letter02de.pdf 
  3. Audiologische Testverfahren
    http://www.lehn-acad.net/downloads/letter03de.pdf 
  4. Hörgeräte
    http://www.lehn-acad.net/downloads/letter04de.pdf 
  5. Implantierbare Geräte
    http://lehn-acad.net/downloads/letter05de.pdf 
  6. Habilitation und Rehabilitation hörgeschädigter Kinder
    http://www.lehn-acad.net/downloads/letter06de.pdf 

Früherkennung - Frühdiagnostik

Wie erkennt und behandelt man Hörprobleme bei Kindern?
http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/wie_erkennt_und_behandelt_man_hoerprobleme_bei_kindern.htm

Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.
"Service-Bereich für Betroffene: Als Patienten und Eltern hör-, sprach- oder stimmgestörter Kinder finden Sie verständlich formulierte Informationen zu wichtigen Krankheitsbildern aus dem medizinischen Fachgebiet Phoniatrie und Pädaudiologie." Zitat
http://www.dgpp.de/index2.htm

Kinderzentrum München
Dr. Andreas Nickisch, Heiglhofstr. 63, 81377 München
http://www.kinderzentrum-muenchen.de

Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar
Ambulanz für Phoniatrie und Pädaudiologie
http://www.hno.med.tu-muenchen.de/neue_page/paedaudio.asp

Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkranke der Ludwig-Maximilians-Universität München
Klinikum Großhadern, Audiologischen Abteilung
http://hno.klinikum.uni-muenchen.de/hno/personal/schorn.html

Universitätsklinikum Ulm: Sektion Phoniatrie und Pädaudiologie
http://www.uni-ulm.de/klinik/hnoklinik/adressen.html

"Warum ist die Früherkennung, Frühdiagnostik und Frühbehandlung einer angeborenen Schwerhörigkeit für mein Kind so wichtig?"
"Angeborene, also bereits mit der Geburt bestehende Schwerhörigkeiten werden heute in Deutschland immer noch zu spät, d.h. erst im Alter von etwa 2 1/2 Jahren, entdeckt." Zitat
http://www.dgpp.de/frueherk.htm

Neugeborenen-HörScreening (bundesweite Suchmaschine!)
"Die Suchmaschine enthält über 1.000 Adressen von Kliniken und Einrichtungen, die in Deutschland ein Neugeborenen-HörScreening anbieten. Nutzen Sie das Angebot und lassen Sie Ihr Kind so früh wie möglich auf Hörstörungen untersuchen." Zitat
http://www.forumbesserhoeren.de/nhs_suche.php?pid=0&psid=0

Grundlagen für das Neugeborenen-Hörscreening (Standard of Care)
Stellungnahme der Interdisziplinären Konsensuskonferenz Neugeborenen-Hörscreening
"Es bestand Konsens in der Arbeitsgruppe, die Einführung eines Neugeborenen-Hörscreenings zu empfehlen. Verschiedene Machbarkeitsstudien belegen die Durchführbarkeit eines solchen Screenings. Sprach- und Sozialkompetenz sind durch eine Hörstörung gefährdet und erscheinen durch einen frühen Beginn von Therapie- und Fördermaßnahmen verbesserbar." Zitat
http://www.hahn-hh.de/download/soc_paper.pdf

Wenn es ein hörgeschädigtes Kind in der Familie gibt ... was nun?
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Behinderung/s_473.html

Wenn Kinder hörgeschädigt sind
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Behinderung/s_296.html

"Was muß ich über Hörgeräte bei Kindern und andere technische Hörhilfen wissen?"
http://www.dgpp.de/hoerger.htm

allgemeinbildende Schulen für Hörgeschädigte im deutschsprachigen Raum

Privates Förderzentrum für Hörgeschädigte Augsburg
Schule für Hörgeschädigte mit
- Grund- und Hauptschulstufe
- Aussenklassen in Kempten
- offenen Klassen
Schulvorbereitenede Einrichtungen in Augsburg, Dillingen, Kempten, Neu-Ulm.
Pädaudiologische Beratungsstelle und Frühförderstelle.
Kooperation mit Internat, Tagesstätte, Eingangs- und Förderdiagnostik.
Mobiler Sonderpädagogischer Dienst
Sommestr. 70
86156 Augsburg
Telefon: 0821 65055 - 0
http://www.handicap-network.de/handicap/handicaps/schwerhoerigkeit/shd.htm

Private Schule für lernbehinderte Hörgeschädigte in Zell
http://www.zell.regens-wagner-schule.de/

Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf Ursberg
Private Schule für mehrfach behinderte Gehörlose
Dominikus- Ringeisen-Schule
Rudolf- Lang- Straße 3, 86513 Ursberg
"Viele Kinder weisen kombinierte Beeinträchtigungsbilder auf. Unser Ziel ist die kindzentrierte und auf die spezielle Person ausgerichtete Förderung, die sich an den Bedürfnissen, Leistungen, Defiziten und vor allem an den Stärken der einzelnen Kinder orientiert." Zitat
http://gehoerlosenschule-ursberg.bei.t-online.de/index.htm

Der Elternbeirat der Samuel-Heinicke-Schule Realschule für Schwerhörige e.V. in München
http://www.elternbeirat-shrs.de

Diese Seite von "taubenschlag.de" enthält nur Schulen mit eigenen Homepages
http://www.taubenschlag.de/lernen/schulen.html

Schulen oder Einrichtungen für Schwerhörige in Deutschland
http://www.schwerhoerigenforum.de/schulen.html

Bildungseinrichtungen für Gehörlose und Schwerhörige im Internet (Links)
Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Bildungseinrichtungen für Gehörlose und Schwerhörige
http://www.geocities.com/bundirkonf/

Hörgeschädigte Schüler in Regelschulen

Themenschwerpunkt im DSB-Report 4/05
http://www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/dsb1.asp?inhalt=SERVICE/DSBREPORT/2005-04

Warum ein Netzwerk?
"Die Zahl der schwerhörigen Kinder an Regelschulen nimmt stetig zu. Immer mehr Eltern entscheiden sich gegen eine Schwerhörigenschule und für die Regelschule. Sie möchten ihrem Kind die besten Startchancen eröffnen, damit es sein späteres Leben selbständig meistern und sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten kann. Das Kind soll so "normal" wie möglich aufwachsen und sich in der Welt der Guthörenden zurechtfinden. Die verbesserte Hörgerätetechnik, Kommunikationsanlagen und vor allem das Cochlear Implantat (CI) machen dies möglich.
Schwerhörige RegelschülerInnen, die mit guthörenden Mitschülern unterrichtet werden, finden oftmals keine optimalen Kommunikationsvoraussetzungen im Unterricht vor. Sie müssen dem gewöhnlichen Tempo folgen und das verlangt Ihnen erhöhte Disziplin und Konzentration ab, meist muss sogar mehr durch Nacharbeiten kompensiert werden.
Zur Bewältigung dieser Probleme brauchen hörgeschädigte Kinder an Regelschulen den Kontakt zu Gleichbetroffenen. Sie brauchen Gleichaltrige, die ähnliche kommunikative Bedürfnisse haben wie sie und mit denen sie sich über ihre Erlebnisse im Zusammenleben mit Guthörenden austauschen können.
Der Austausch ermöglicht die Identifikation mit ihrer eigenen Persönlichkeit und der Hörbehinderung. Damit eröffnen sich für das Kind oder den Jugendlichen höhere Chancen, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern und in die Gemeinschaft guthörender Menschen integriert zu werden.
Das Netzwerk soll schwerhörigen RegelschülerInnen die Möglichkeit geben sich mit anderen jungen Hörbehinderten auszutauschen und sich über Aktivitäten für und mit Hörbehinderten zu informieren. Darüber hinaus soll das Netzwerk aber auch Plattforum zum Erfahrungsaustausch für PädagogInnen, Eltern und schwerhörige Erwachsene sein." Zitat
http://www.die-spinnen.de

das integrative Netzwerkprojekt für offene hörgeschädigte Regelschüler
http://www.in-ohr.de/

Schüler sollten ganz Ohr sein - Schulprobleme schon bei leichter Hörminderung
(fgh) "In der Schule steht und fällt der Erfolg damit, dass man dem Unterricht folgen kann. Wer – schon rein akustisch – nicht alles versteht, was Lehrer sagen, hat Probleme. Schon Kinder mit einer leichten Hörminderung müssen sich viel stärker konzentrieren als normal hörende Kinder und haben dennoch Schwierigkeiten mitzukommen. Eine halbe Million Kinder in Deutschland haben Hörprobleme – was oft erst sehr spät erkannt wird. Auch wenn nur ein Ohr betroffen ist, treten Probleme auf. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören empfiehlt, im Zweifelsfall immer das Gehör des Kindes überprüfen zu lassen." Zitat
http://www.fgh-besserhoeren.de/web/fgh_content/de/meldung8-2005.htm

Sogar geringer Hörverlust problematisch in der Schule
"Bei einem Schulkind kann sogar ein geringer, unentdeckter Hörverlust den Lernprozess negativ beeinflussen. Zum Beispiel ist die Wahrscheinlichkeit, in der Schule irgendwelche Lernschwierigkeiten zu erleben, bei Kindern mit Hörverlust auf einem Ohr 10 Mal höher als bei normal hörenden Kindern...
Der Zusammenhang zwischen dem Hörverlust des Kindes und seinen Schulleistungen wurde dadurch untermauert, dass ein Drittel der Schüler mit Hörverlust die Klasse wiederholen mussten...
Die Hörprobleme eines Kindes bleiben oft unentdeckt, weil viele glauben dass die Schulprobleme von Konzentrationsmangel oder Unaufmerksamkeit her stammen." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?page=3459

Forum für inklusive Strukturen an Schulen in der Region (FISS)
"Der neue Schlüsselbegriff in der Diskussion wird der Begriff der „Inklusion“ sein. Dabei geht es um die von Anfang an uneingeschränkte Akzeptanz aller Kinder unabhängig von deren unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen. Bei der „Inklusion geht es darum, alle Barrieren in Bildung und Erziehung für alle Schülerinnen auf ein Minimum zu reduzieren“(Boban/ Hinz 2003) Die selektiven Strukturen müssen ersetzt werden durch inklusive Strukturen, selegierende Einstellungen und Mechanismen müssen sich zu inkludierenden Einstellungen und Praktiken verändern. Dies kommt einem Paradigmenwechsel im Schulsystem, aber auch in der Gesellschaft gleich. Viele europäische Länder haben diesen Wechsel bereits vollzogen. Im neuen Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kindergärten (2003) ist dieser Paradigmenwechsel ebenfalls schon vorbestimmt...
Das Forum für inklusive Strukturen an Schulen in der Region (FISS) gibt sich die Aufgabe, durch eine regelmäßige, vielperspektivische Diskussion über die gegenwärtige Situation und durch gezielte pädagogische Projekte an Schulen eine Veränderung der Schulstrukturen in der Region zu bewirken, die zu einem produktiven Umgang mit Differenzen führen und damit Integration möglich machen. Nach Boban und Hinz geht es darum :

  • Inklusive Kulturen zu schaffen
  • Inklusive Strukturen zu etablieren
  • Inklusive Praktiken zu entwickeln.

Entsprechende Veränderungen sollen versuchsweise an interessierten Schulen angegangen und evaluiert werden. Damit kann das Forum ganz entscheidende Impulse für die Schulentwicklung von Schulen in der Region leisten. Als Diskussions- und Arbeitsgrundlage dient der „Index für Inklusion – Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln“ (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2003)." Zitat
http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/grundschuldid/initiativen/fiss/

 

Berufsbildungswerke für hörgeschädigte Menschen in Bayern

Berufsbildungswerk München für Hör- und Sprachgeschädigte
http://www.bbw-muenchen.de

Berufsbildungswerk Nürnberg für Hör- und Sprachgeschädigte
http://www.bbw-nuernberg.de

Berufliche Rehabilitation für Hörgeschädigte - SALO + Partner
Gabrielenstraße 9
80636 München
Telefon: 089 125554 - 0, Telefax: 089 125554 - 44
Mail
http://www.salo-ag.de/Website/ausbildung_FRAMES/ausbildung_HOERGESCHAEDIGTE.html

Einrichtungen für hörgeschädigte Menschen

Dominikus-Ringeisen-Werk
Klosterhof 2, 86513 Ursberg
"Hauptanliegen des Dominikus-Ringeisen-Werkes ist die Beheimatung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern mit geistiger Behinderung und von Menschen, die auch körperlich und/oder sinnesbehindert (seh- und/oder hörgeschädigt) sind." Zitat
http://www.ursberg.de/drw/index.htm

Regens-Wagner-Stiftungen
Kardinal-von-Waldburg-Straße 1, 89407 Dillingen
http://www.regens-wagner.de/

Kino mit Untertitel

http://www.hbm-medienundreisen.de/content/kino/movies.php3

Augsburger Kinoprogramm mit Untertitel
http://www.augusta.de/augsburg/kino/kino.php3?Filter=1

Hör- und Sehgeschädigte können aktuelle Kinohits im CINEPLEX Königsbrunn (Bgm.-Wohlfarth-Str. 81, 86343 Königsbrunn) erleben
http://www.cineplex.de/index.php?id=944

 

Familien mit behinderten Kindern

Kindernetzwerk !!!
"Das Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft vermittelt mit seiner bundesweit einmaligen Datenbank umfassende Hilfe bei 2000 Erkrankungen und Behinderungen." Zitat
http://www.kindernetzwerk.de/

elwela. - gemeinsam leben - gemeinsam lernen, Augsburg und Schwaben e.V.
"Dort, wo behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam aufwachsen, entsteht ein soziales Klima des gegenseitigen Akzeptierens.
Der Verein elwela besteht seit nunmehr über zwei Jahren. Doch bereits seit April 2000 waren die Eltern aktiv und haben sich zu einer willensstarken Elterninitiative entwickelt. Im Verein wurde und wird lebhaft über die Chancen und Möglichkeiten einer über den Kindergarten hinausgehenden integrativen Erziehung diskutiert, von der alle Kinder, gleichgültig ob sie nach sonderpädagogischen Maßstäben förderbedürftig sind oder nicht, gleichermaßen profitieren." Zitat
http://www.elwela.de

Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte
Dieses Steuermerkblatt soll Ihnen helfen, Ihre Rechte als Eltern behinderter Kinder oder als selbst Betroffene in Anspruch zu nehmen.
http://www.bvkm.de/recht/rechtsratgeber/steuermerkblatt.pdf

Mein Kind ist behindert – Diese Hilfen gibt es
Hinweise auf finanzielle Hilfen für Familien mit behinderten Kindern, Januar 2005
Herausgeber: Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.
http://www.bvkm.de/recht/rechtsratgeber/mein_kind_ist_behindert.pdf

Das Online-Familienhandbuch
Ein Internet-basiertes Handbuch zu Themen der Kindererziehung, Partnerschaft und Familienbildung für Eltern, Erzieher, Lehrer und Wissenschaftler
http://www.familienhandbuch.de

„Mittendrin statt nur dabei! Kindern mit Behinderung und chronisch kranken Kindern zu ihrem Recht verhelfen“
Ergebnisse der Bundesfachtagung vom 21./22. Juni 2005
"... Damit die Kinderrechte in Deutschland auch wirklich für alle Kinder, namentlich für Kinder mit Behinderung und chronischer Erkrankung, ihre Umsetzung finden, sahen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bundesfachtagung jedoch noch dringenden Handlungsbedarf in der Gesetzgebung; bei der Arbeit von Verbänden und Organisationen sowie bei der Gestaltung der Hilfen für Familien und Fachkräfte. Diesen Bedarf haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Thesenpapier festgehalten, das sie in einen Diskurs mit Politikerinnen und Politikern sowie Fachleuten einbringen wollen...." Zitat
http://www.national-coalition.de/pdf/Eckpunkte_Mittedrin.pdf

REHA-KIDs - Das Forum für besondere Kinder
"Dieses private Forum soll dem Erfahrungsaustausch dienen und eine Plattform von Eltern für Eltern mit einem behinderten Kind sein." Zitat
http://www.rehakids.de

GKinD - Vereins 'Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland
"Die GKinD wurde am 21. März 1995 als Nachfolgeorganisation der Arbeitsgemeinschaft selbständiger Kinderkrankenhäuser in Deutschland in Kassel gegründet. Unser Auftrag als Zusammenschluss der Träger von Kinderkrankenhäusern und Kinderabteilungen in Deutschland ist die Interessenvertretung von Kinderkrankenhäusern und Kinderabteilungen in Bezug auf die Versorgung von kranken Neugeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Wir wollen eine fach- und sachgerechte, bedarfsorientierte Versorung von Kindern und Jugendlichen auf Grundlage der UN-Charta für Kinder im Krankenhaus." Zitat
http://www.gkind.de

Hilfe für Geschwister behinderter Kinder
"Was bedeutet es für ein Kind, mit einem behinderten Bruder oder einer behinderten Schwester aufzuwachsen?
In Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern wachsen die anderen Kinder jedoch unter besonderen Rahmenbedingungen auf, denn das Augenmerk wird meist auf die behinderten Kinder gerichtet. Die besondere Lebenssituation von nicht behinderten Geschwistern dagegen wurde bislang eher vernachlässigt. Dass auch sie Hilfe und Unterstützung brauchen, belegt eine Studie des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg eindrucksvoll." Zitat
http://www.ifb-bamberg.de/forschungen/Geschwister.htm

Vater eines behinderten Kindes - Kurt Kallenbach
Ausgangssituation und Problematik
"Über die familialen Aktivitäten von Männern und Vätern sowohl in Familien mit einem nichtbehinderten als auch mit einem behinderten Kind wissen wir inzwischen eine ganze Menge. Zum Väterverhalten in Familien mit einem behinderten Kind sollen nachfolgend ganz konkret möglichst viele Einflussgrößen kurz angeschnitten und erörtert werden. Wegen ihrer Vielzahl und ihres komplexen Bedingungsgefüges wurde zur leichteren Erfassung eine minimale Strukturierung bzw. Durchgliederung vorgenommen."
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Behinderung/s_414.html

 

Tinnitus - Ohrgeräusche

Deutsche Tinnitus-Liga e. V.
Die Deutsche Tinnitus-Liga ist Selbsthilfeorganisation und Lobby der Tinnitus-, Hörsturz- und Morbus Menière-Patienten, ihrer Angehörigen und von Fachleuten.
http://www.tinnitus-liga.de

Termine rund um Tinnitus und Hören
http://www.tinnitus-liga.de/termine.htm

Tinnitus-Selbsthilfegruppe Augsburg
http://www.tinnitus-shg-augsburg.de

Tinnitus und Hörschädigung
DSB - Ratgeber Nr. 9
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/ratgeber/ratgeber09.htm

Tinnitus und Schwerhörigkeit, Dr med. Volker Kratzsch, Klinik "Am Stiftsberg", Bad Grönenbach
http://www.schwerhoerigen-netz.de/RATGEBER/MEDIZIN/REFERATE/tinnitus1.htm

Die Entstehung von Ohrgeräuschen - Hypothesen und Modelle: aus dem DTL-Textarchiv
http://www.tinnitus-liga.de/media/textarc/Dieentst.PDF

Hörstörungen und Tinnitus – GBE-Heft 29
Im Februar 2006 in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" erschienen:
http://www.rki.de/cln_011/nn_226928/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/Publikation/Themenhefte/tinitus__inhalt.html

Hörsturz

Zu viel um die Ohren haben - Hörsturz
"Jährlich verlieren in Deutschland über 15.000 Menschen plötzlich das Hörvermögen. Meistens ist der Hörverlust auf ein Ohr beschränkt. Diesen plötzlichen Hörverlust nennt man Hörsturz." Zitat
http://www.tinnitus-liga.de/sturz.htm

Hörsturz
Akutsituation (Hörsturz) und die daraus resultierende psychische Belastung
ein Referat von Prof. Dr. med. Armin Laubert, Universiät Witten / Herdecke
http://www.schwerhoerigen-netz.de/RATGEBER/MEDIZIN/REFERATE/hoersturz.htm

Hörsturz-Behandlung - Durchblutungsförderung und Ruhe
"Wenn die Behandlung frühzeitig beginnt, kann in den meisten Fällen das Gehör wieder völlig hergestellt werden. In vielen Fällen behebt sich der Hörsturz auch von selbst. Es ist aber nie abzusehen, ob eine Spontanheilung einsetzt.
Eine sofortige ärztliche Behandlung ist daher unbedingt anzuraten!" Zitat
http://www.tinnitus-liga.de/hbehand.htm

Hörsturz - AWMF online
http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/hno_ll10.htm

Literatur: Trauma und Hörbehinderung, Wirth, Wolfgang (Hrsg.), 2003
"Durch die Verknüpfung der Ergebnisse der Traumaforschung mit der Problematik der Hörbehinderung wird erstmals eine wichtige Perspektive zum Verständnis wesentlicher psychischer Prozesse bei hörbehinderten Menschen dargelegt. Entstehung und Kennzeichen traumatischer Erfahrungen, sowie Möglichkeiten der Therapie und Prävention werden aufgezeigt. Das Buch wendet sich an Fachleute und an interessierte Betroffene." Zitat
http://www.signum-verlag.de/BTitel/3-927731-92-7.html

Technik für schwerhörige Menschen

HÖRGERÄTE - VERSORGUNG
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratg.asp?inhalt=HOERGERAETE/uebersicht

Antrag auf Hörgeräteversorgung - Wie geht man vor?
"Wichtig: Hörhilfen nie vor der Antragstellung zur Kostenübernahme kaufen oder etwas in dieser Richtung unterschreiben!
Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. hilft Ihnen gerne sowohl bei der Antragstellung als auch bei einer evtl. Klage vor einem Gericht...

  • Mindestens zwei zuzahlungsfreie Hörgeräte empfehlen lassen.
  • Zwei weitere Hörgeräte empfehlen lassen, die Ihren individuellen Hörverlust angemessen ausgleichen können.
  • Lassen Sie sich zu den Kosten der Hörgeräteversorgung beraten (Anschaffungskosten, Folgekosten) und über Möglichkeiten der Finanzierung; nutzen Sie weitere Beratungsangebote, z.B. Beratungsstellen des DSB.
  • Vergleichen Sie Preise und Leistungen ggf. mit anderen Fachgeschäften.
  • Über alle Anpassungen Messprotokolle vom Akustiker ausstellen lassen.

... Vergleichen Sie die Hörgeräte und lassen Sie sich alle Vor- und Nachteile gut erklären.." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratg.asp?inhalt=HOERGERAETE/h_versorgung

Hinweise zur Anschaffung von Hörgeräten
"Der Kauf eines Hörgerätes ist meist eine Entscheidung für einen längeren Zeitraum. Sie sollten sich daher für die Auswahl und das Ausprobieren eines oder mehrerer Geräte Zeit lassen und keine vorschnellen Entscheidungen treffen." (Zitat)
http://www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/ratg.asp?inhalt=HOERGERAETE/anschaffung

Hörsysteme: Worauf müssen Sie achten? - 10-Punkte-Katalog zur Qualität der Hörgeräte-Anpassung
"Hörgeräte werden als Hörsysteme bezeichnet, um der enormen Leistungsfähigkeit dieser Miniatur-Computer gerecht zu werden. Doch auch die ausgeklügeltste Technik hilft nicht, wenn sie nicht exakt auf das individuelle Hörproblem eines Menschen eingestellt wird. Viele medizinische, handwerkliche und psychologische Fähigkeiten und Fertigkeiten sind erforderlich, damit aus diesen High-Tech-Geräten echte Lebensqualität entsteht. Und auch der Mensch muss bereit sein, sich auf die Technik einzulassen. Die folgenden zehn Punkte sollen Ihnen deutlich machen, worauf es ankommt." Zitat
http://www.dgk.de/gesundheit/hoeren/hoersysteme-worauf-muessen-sie-achten.html
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Hörgeräte - muss das wirklich sein?
Wenn Ihr HNO-Arzt Ihnen Hörgeräte empfiehlt oder verordnet, ...
DSB-Ratgeber Nr. 13
"... Die Anschaffung von Hörgeräten ist eine wichtige Entscheidung für mehrere Jahre und nicht selten mit hohen eigenen Kosten verbunden. Lassen Sie sich daher ausreichend Zeit mit der vergleichenden Anpassung mehrerer Geräte. Hörgeräte kauft man nicht "von der Stange", sie müssen sorgfältig an Ihren ganz persönlichen Hörverlust angepasst werden...." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratgeber.asp?inhalt=13

Festbeträge für Hörgeräte sind keine Obergrenze (08.02.2007)
"Krankenkassen lehnen eine vollständige Kostenübernahme für Hörhilfen über den Festbetrag hinaus gerne mit der Begründung ab, sie seien nur bis zur Höhe der festgesetzten Festbeträge zur Kostenübernahme verpflichtet.
Nachdem dies bereits mehrfach von einigen Sozialgerichten als unzutreffend festgestellt wurde, vermehren sich die positiven Nachrichten für die Betroffenen durch zwei neue Urteile, die beide Rechtskraft erlangt haben.
Anspruchs- bzw. Entscheidungsgrundlage war in beiden Fällen § 13 Absatz 3 Sozialgesetzbuch Fünf. Demnach haben Betroffene einen Kostenerstattungsanspruch, wenn die Krankenkasse eine Leistung zu Unrecht abgelehnt hat." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/berichte.asp?inhalt=2007-01

Technische Hilfen für Hörgeschädigte
DSB - Ratgeber Nr. 11
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratgeber.asp?inhalt=11

Implantierbare Hörgeräte
"Hier werden Sonderformen der Hörgeräteversorgung vorgestellt. Mit diesen Geräten wird nicht "Otto Normalverbraucher" versorgt, sondern vor allem Menschen mit Gehörgangsproblemen oder ähnlichen Schwierigkeiten, die eine Versorgung mit üblichen Hörgeräten unmöglich machen..." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratg.asp?inhalt=TECHNIK/uebersicht

Die indukTive Höranlage für Kirchen und Säle

Die Induktionsanlage
"Kernstück einer indukTiven Höranlage ist eine IndukTionsschleife, die bei modernen Technologien nur aus einer einzigen Drahtwindung besteht und in den Fußboden, in der Wand oder auch im Deckenbereich verlegt wird. Innerhalb der indukTiven Hörschleife kann sich der schwerhörige Zuhörer frei bewegen, wichtig ist nur, dass er sein Hörgerät auf „T" (Telefonspule/Telecoil) geschaltet hat.
Der Vorteil indukTiver Höranlagen ergibt sich vor allem in lauter Umgebung oder bei starkem Hall in großen Räumen. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass alle übertragenen Informationen vollkommen unverzerrt das Ohr des Hörgeräteträgers erreichen. Es gibt keinerlei Beeinflussung vom Abstand zur Darbietung oder von sonstigen Hintergrundgeräuschen.
IndukTive Höranlagen sollten genau nach den Vorschriften der internationalen Norm DIN EN 60 118 - 4 eingemessen werden." (Zitat)
- DIN EN 60 118 - 4: Magnetische Feldstärke in Sprechfrequenz-Induktionsschleifen für Hörgeräte
- Richtlinien für Auftraggeber – Herausgeber: ÖSB
- weiterführende Beschreibungen und Links
http://www.schwerhoerigkeit.de/RATGEBER/TECHNIK/PLANUNG/induktionsanlage.htm
http://www.taubertundruhe.de/literatur/text_induktive_hoeranlagen.pdf
http://www.schwerhoerigen-netz.at/seiten/techhi.html

Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".

 

 

Handreichung der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz
Leitlinien für den Bau und die Ausgestaltung von gottesdienstlichen Räumen
25. Oktober 1988, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage 2000
Quelle: http://www.liturgie.de/download/ko9.pdf
7.1.5 Verstärkeranlagen
„...Um auch Hörgeschädigten die Teilnahme am Gottesdienst zu erleichtern, sind an den entsprechenden Plätzen Induktionsschleifen zu installieren.“ Zitat
Joachim Card. Meisner, Erzbischof von Köln
Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz

Wie werden Höranlagen für Hörbehindert ausgelegt? Vortrag ab Seite 97
http://www.arch.ethz.ch/eggenschwiler/vortrag8.pdf

Höranlagen in öffentlichen Gebäuden
Der Deutsche Schwerhörigenbund e. V., die Bundesvereinigung der Schwerhörigen und Ertaubten in Deutschland, möchte ein Verzeichnis aller deutschen Theater, Kirchen und Kinos erstellen, aus dem hervorgeht, welche dieser Häuser hörgeschädigtengerechte Einrichtungen wie z. B. IndukTive-Höranlagen, Infrarot- oder FM-Anlagen haben, nutzen und auch darauf hinweisen.
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/HOERANLAGEN/

Beschluss des Bayerischen Landtags Drucksache 14/8286, vom 12.12.2001
"Die Staatsregierung wird aufgefordert,

  1. bei Neubau-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen staatlicher Gebäude, in die Lautsprecheranlagen fest installiert werden, grundsätzlich IndukTionsanlagen für Hörbehinderte mit einzubauen,
  2. sicherzustellen, dass bei Neubau-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen öffentlicher Gebäude, in die Lautsprecheranlagen fest installiert werden, grundsätzlich IndukTionsanlagen mit eingebaut werden, wenn der Freistaat an der Finanzierung der Baumaßnahmen beteiligt ist,
  3. auf die kommunalen Gebietskörperschaften einzuwirken, dass bei der Erteilung von Baugenehmigungen für Gebäude, in die Lautsprecheranlagen fest installiert werden (z.B. Kino), grundsätzlich auf den Einbau von IndukTionsanlagen hingewiesen wird.

Der Sachverstand der Vertretungen der Hörbehinderten (Landesverband, regionale Vereine) ist bei den Planungen und beim Einbau mit einzubeziehen." Zitat
http://www.taubertundruhe.de/literatur/text_induktive_hoeranlagen.pdf

IndukTive Höranlagen in Kirchen im Bistum Augsburg
www.hoergeschaedigt.bistum-augsburg.de/induktion.html

Hilfsmittel für Kommunikation, Information und Signalgebung
"REHADAT ist ein umfassendes Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen...
Besonders interessante Inhalte für gehörlose oder hörbehinderte Menschen sind zum Beispiel:
In der Datenbank Hilfsmittel findet der Nutzer die Produktgruppe „Hilfsmittel für Kommunikation, Information und Signalgebung“ mit mehr als 512 Hörhilfen..." Zitat
http://www.deaftec.de/info/rehadat.html

Lexikon Hörakustik
"Die Anzahl der in der Hörakustik verwendeten Abkürzungen ist inzwischen so groß geworden, dass selbst Fachleute die Übersicht verlieren können. Daher sind in diesem Lexikon der Hörakustik inzwischen mehr als 500 Abkürzungen zusammengetragen und benannt worden." (Zitat)
http://www.dhi-online.de/DhiNeu/11_Lexika/hglex/lexhga_0.html

Deutsches Hörgeräte Institut
http://www.dhi-online.de/DhiNeu/DHIIndex.html

Bundesinnung der Hörgeräteakustiker KdöR
http://www.biha.de/

Europäische Union der Hörgeräte-Akustiker e.V.
http://www.euha.org/

Hörgeräte eines der besten Erfindungen
"Eine Auswahl an US-amerikanischen Technologie-Experten zählen moderne Hörgeräte zu den 25 besten Erfindungen der letzten 25 Jahre." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?page=3172

Kommunikationsprobleme von Hörgeräteträgern bei der Telefonkommunikation
- Ansätze zu deren Objektivierung und Lösung
Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Humanbiologie, Gießen 2000
"... Die vorliegende Arbeit greift die Idee auf, die Ankopplung zu eruieren, welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt dem Hörbehinderten die höchste Sprachverständlichkeit beim Telefonieren ermöglicht..." Zitat
http://bibd.uni-giessen.de/gdoc/2001/uni/d010048.pdf

Musikhören bei Schwerhörigkeit mit und ohne Hörgerät
Ernst Neukomm, Audio-Akustik-Consulting
"Mit der vorliegenden Studie werden mittels einer Umfrage bei schwerhörigen Menschen deren Verhältnis zur Musik und die Beeinträchtigung des Musikgenusses
durch die Schwerhörigkeit untersucht. In einem zweiten Teil wird der Einfluss durch das Tragen von Hörgeräten auf die Musikempfindung untersucht. Im dritten Teil wird
der Einsatz von zusätzlichen Hilfsmitteln erfragt. Im letzten Teil wird die Zufriedenheit mit der Tonaussteuerung (Lautstärkebalance) zwischen der Sprache und der
dargebotenen Musik beim Radiohören und Fernsehen untersucht." Zitat
http://www.pro-audito.ch/bssv/seiten/pdf/pas-musikstudie.pdf

 

Hörtraining für Hörgeräteträger

Hörtaktik lernen – Kommunikation verbessern
Die Autorin Irene von Mende-Bauer, war Hörgeschädigtenpädagogin am Schulzentrum für Hör- und Sprachgeschädigte in München-Johanneskirchen, Kommunikationstrainerin.
"Wie wirken sich Raum und Geräusche auf die Verständigung aus? Welcher Standort ist zum Lippenabsehen
vorteilhaft? Welche Rolle spielen Licht und Gegenlicht bei Gesprächen? Wie hilft mir die Körpersprache? Wie
erklärt ein Kind anderen seine Behinderung? Solche Fragen lernen Kinder und Jugendliche mit
Hörschädigung während des Trainings zu stellen."
Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".

 

Hörtraining gegen Hörfrust – wenn Hightech alleine nicht reicht
http://www.hoergeraete-siemens.de/Grafiken/00_de/Banner/06_00_hoertraining.pdf

Das Hörtraining als essentieller Bestandteil der Hörsystemeanpassung
Von Petra Speth
"Das Hörtraining eignet sich für alle Personen, die Hörsysteme angepasst bekommen. Entscheidend ist die persönliche Motivation. Besonders wichtig ist das Hörtraining fürMenschen, die lange Zeit vom Hören entwöhnt waren (sensorische Deprivation) und dann Hörsysteme bekommen sollen...
Im ambulanten Bereich können sich die Betroffenen nichts unter dem Begriff Hörtraining vorstellen. Deshalb ist eine spezielle Informationsveranstaltung zu diesem Thema sinnvoll.Damit wird das Interesse geweckt...
Fazit: Die Hörsysteme erhalten durch das Hörtraining ihren korrekten Stellenwert, indem eine realistische Grundhaltung bezüglich der Chancen und Grenzen erarbeitet wird. So erleben die Betroffenen, dass die Hörsysteme ein wichtiges technisches Hilfsmittel sind, das ihre Kommunikationssituation verbessert und sie wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen lässt. Ein Hörtraining sollte durch die Hörgeräte-Akustiker durchgeführt werden können und fester Bestandteil jeder Hörsystemeanpassung sein." Zitat
http://www.hoergeraete.siemens.de/Grafiken/00_de/90_Aerzte/hoeren21.pdf

Nachbetreuung apparativ versorgter Hörbehinderter (BIAP-Empfehlung 06/5) !!!
"Die Betroffenen haben Anspruch auch diese Rehabilitationsleistungen. Sie können sie einfordern." Zitat
http://www.dgpp.de/biap_hg.pdf

Audiotherapie

Die Rolle der Audiotherapie, DSB-Report Ausgabe 04 / 2004
Die Kommunikationsförderung nach der Hörgeräteversorgung - eine Studie von Dr. med. Harald Seidler und Birgit Seidler-Fallböhmer
"Die Versorgung von erwachsenen Hörgeschädigten ist trotz Spitzenprodukten der Hörgeräteindustrie und guter handwerklicher Leistungen der Hörgeräteakustiker nicht befriedigend. Noch immer ist die Akzeptanz von Hörgeräten unzureichend und das Image der Hörschädigung schlecht. Viele nehmen lieber eine zunehmende Einschränkung der Lebensqualität auf sich, als sich zu einer frühzeitigen Hörgeräteversorgung zu entschließen. Möglicherweise ist der bisherige Ansatz, die Hörschädigung als ein rein technisch zu lösendes Problem anzugehen, zu überprüfen. Nicht die nächste Generation der Hörgeräte wird die Probleme der Schwerhörigkeit lösen, sondern der ganzheitliche Ansatz bei der Rehabilitation von Hörgeschädigten. Das Ziel ist nicht das Wiedererlangen des Normalgehörs, sondern die individuelle Optimierung der Kommunikationskompetenz..." Zitat
http://www.schwerhoerigen-netz.de/DSB/SERVICE/DSBREPORT/ARCHIV/2004-04/audio.htm

"Ambulante Audiotherapie als Nachsorge"
"Audiotherapie versteht sich als Baustein zwischen Technik (Hörgeräte usw.) und Mensch. Im Rahmen der ambulanten Nachsorge für Hörgeschädigte unterstützen AudiotherapeutInnen bei der Eingewöhnung und Handhabung der Hörgeräte bzw. des CI. Audiotherapie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und setzt direkt an den Fähigkeiten der Hörgeschädigten an..." Zitat
http://www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/expchat.asp?inhalt=2005-01

Linkverzeichnis: Audiotherapie
http://www.schwerhoerigen-netz.de/LINKS/default.asp?catid=91&cattitle=Audiotherapie

Hörschädigung und Beruf

Tipps für schwerhörige und ertaubte ArbeitnehmerInnen
DSB - Ratgeber Nr. 6
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/ratgeber/ratgeber06.htm

Der schwerhörige oder ertaubte Mitarbeiter
Eine Informationsschrift für Behörden, Arbeitgeber und Kollegen
DSB - Ratgeber Nr. 7
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/ratgeber/ratgeber07.htm

Beratungsstelle für Hörbehinderte
"Das Angebot der Beratungsstelle richtet sich an hörgeschädigte Menschen, Angehörige und Interessenten aus dem Raum Augsburg und Südschwaben." Zitat
http://www.rw-dillingen.caritas.de/7875.asp

Sozialdienste/Beratungsstellen für Hörgeschädigte in Bayern
http://www.lv-bayern-gehoerlos.de/relaunch/sozial1.htm

Integrationsamt der Regierung von Schwaben
www.kurse-integrationsamt-bayern.de

Rehabilitationszentrums für Hörgeschädigte in Rendsburg
"Als einzige Einrichtung in Deutschland, die sich mit der Kommunikationsproblematik erwachsener Hörgeschädigter beschäftigt, möchten wir Ihnen einige Informationen zu den Rehabilitationen für Schwerhörige, Ertaubte, CI-Trägern und Gehörlosen geben." Zitat
http://www.hoergeschaedigt.de/ie/index.html

Berufsbildungswerk München für Hör- und Sprachgeschädigte
Bildung ist der wesentlichste Bereich im Berufsbildungswerk. Neben den vielen Berufen, die hier die Auszubildenden erlernen können, umfaßt der Bereich "Berufliche Bildung" noch weitere Angebote:

  • Berufsvorbereitung, wie Praktikum, Arbeitserprobungen, etc.
  • Berufsausbildung
  • unterstützende Angebote, wie die unterstützte betriebliche Ausbildung
  • Reha-Maßnahmen

http://bbw-muenchen.bezirk-oberbayern.de/

Berufsbildungswerk Nürnberg für Hör- und Sprachgeschädigte
"Seit Beginn der 70er Jahre bietet das Berufsbildungswerk Nürnberg in der Trägerschaft des Bezirks Mittelfranken gehörlosen, schwerhörigen und sprachgeschädigten Jugendlichen qualifizierte berufliche Erstausbildung sowie berufsvorbereitende Maßnahmen in zehn Lehrwerkstätten....
Die Fähigkeiten und Neigungen der Jugendlichen werden in der Berufsvorbereitung getestet. So findet jeder "seinen Traumjob". In Maßnahmen der beruflichen Fort- und Weiterbildung können sich hör- und sprachgeschädigte Arbeitnehmer im BBW weiterqualifizieren.
Weitere Angebote

  • Für sprach- und hörgeschädigte Jugendliche, die der besonderen Hilfen eines Berufsbildungswerks nicht bedürfen und deshalb ihre Ausbildung in einer Firma, einer Einrichtung oder einer Behörde absolvieren, bietet das BBW Nürnberg Begleitung und Betreuung unter dem Maßnahmetitel Unterstützte betriebliche Ausbildung (UbA).
  • In der Beruflichen Fortbildung für Hörgeschädigte (BFH) eignen sich die Teilnehmer neueste technologische Kenntnisse und Fertigkeiten in verschiedenen Berufssparten an.
  • In besonderen Integrationsmaßnahmen nehmen hör- und sprachgeschädigte Arbeitslose an theoretischer und fachpraktischer Unterweisung im BBW teil und durchlaufen ausgedehnte Praktika in Betrieben, um dann wieder in den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden zu können." Zitat

http://www.bbw-nuernberg.de/

Berufliche Rehabilitation für Hörgeschädigte - SALO + Partner
Gabrielenstraße 9
80636 München
Telefon: 089 125554 - 0, Telefax: 089 125554 - 44
Mail
http://www.salo-ag.de/Website/ausbildung_FRAMES/ausbildung_HOERGESCHAEDIGTE.html

Beispiele für berufliche Rehabilitation von hörbehinderten oder gehörlosen Menschen
"REHADAT ist ein umfassendes Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen...
Besonders interessante Inhalte für gehörlose oder hörbehinderte Menschen sind zum Beispiel:
In der Datenbank Hilfsmittel findet der Nutzer die Produktgruppe „Hilfsmittel für Kommunikation, Information und Signalgebung“ mit mehr als 512 Hörhilfen...
Mehr als 80 Beispiele für berufliche Rehabilitation von hörbehinderten oder gehörlosen Menschen finden sich in der Datenbank Praxisbeispiele. Das Spektrum reicht vom Bankkaufmann über den Metallbauer bis hin zum selbständigen Kunstglaser. Die beschriebenen Maßnahmen informieren dabei auch über Kosten, Förderung und eingesetzte Hilfsmittel." Zitat
http://www.deaftec.de/info/rehadat.html

Der hörgeschädigte Patient

Als PatientIn beim Arzt und im Krankenhaus
DSB - Ratgeber Nr. 5
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratgeber.asp?inhalt=05

Hinweise für den Umgang mit schwerhörigen und ertaubten Patienten
DSB - Ratgeber Nr. 4
http://www.schwerhoerigkeit.de/MAIN/ratgeber.asp?inhalt=04

Elf Tipps für den richtigen Umgang mit hörgeschädigten Patienten
"Wer beim Arzt lange wartet, muss nicht unbedingt Kassenpatient sein – ielleicht ist er hörgeschädigt und hört den Aufruf zur Behandlung nicht. – Tipps für den Umgang mit einer besonderen Klientel...
Das Wichtigste sei es, hörgeschädigte Menschen anzusehen, wenn man mit ihnen spricht - dann haben sie gute Chancen, das Gesagte unterstützt durch Mundabsehen zu verstehen. Um das zu gewährleisten, empfiehlt Erdmann, in der Patientenakte einen entsprechenden Vermerk einzutragen: "Der Patient ist hörgeschädigt." Für den richtigen Umgang mit hörgeschädigten Patienten hat Erdmann für Ärzte, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiter elf Tipps aufgeführt." Zitat Rolf Erdmann (Deutscher Schwerhörigenbund e.V.)
http://www.haeverlag.de/nae/n_beitrag.php?id=2231

12 wichtigsten Tipps zur Verständigung mit hörgeschädigten Patientinnen und Patienten
Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e. V.
http://www.deutsche-gesellschaft.de/modules.php?name=News&file=article&sid=81

Bei Schwerhörigen in der Praxis ist Feingefühl gefragt
[29.01.2008] "Schwerhörige Patienten in der Praxis erfordern in der Kommunikation etwas Feingefühl von den Arzthelferinnen. Wer einige Grundregeln beachtet, kann den Aufenthalt für Schwerhörige in der Praxis angenehm machen." Zitat
http://www.aerztezeitung.de



 

Hören

Servicegesellschaft Forum Gutes Hören GmbH
"Das "Forum Gutes Hören" besteht erst seit 2008 und kann dennoch auf eine lange Tradition zurückblicken und gewachsene Strukturen nutzen.
Denn bereits 1966 hatten sich die Europäische Union der Hörgeräte-Akustiker e.V. (EUHA, damals noch UHA), die Vereinigung der Hörgeräteindustrie (VHI) und der Fachverband der Hörgeräte-Akustiker e.V. (FDH) zusammengeschlossen, um in der Fördergemeinschaft Gutes Hören gemeinsam eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit umzusetzen."
http://www.forum-gutes-hoeren.de/

Das Hörmobil ist unterwegs
"Mit einem mobilen Hörtest-Truck tourt der Deutsche Schwerhörigenbund durch Deutschland.
Interessierte Bürger können in den nächsten vier Monaten in 16 deutschen Städten direkt im und am Hörmobil einen kostenlosen Hörtest durchführen lassen. Vor Ort sind fachkundige Berater des Deutschen Schwerhörigenbundes aus den Landesverbänden sowie Hörgeräteakustiker, die vor Ort einen oder mehrere Betriebe führen." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/AKTUELL/NEWS/news.asp?artikel=102

Hörtour mit dem Hören-Mobil
"Wie gut ist das eigene Hörvermögen? Ab welcher Lautstärke führen Geräusche zu bleibenden Hörschäden? Wie laut ist die Musik, die aus den Kopfhörern des eigenen Walk- oder Discman kommt? Wie hört es sich an, wenn die Ohren nicht mehr optimal funktionieren? Wen all das interessiert, der sollte das Hören-Mobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) besuchen." Zitat
http://www.hoertour.de

Alles zum Thema Hören - Deutsches Grünes Kreuz
Hören - Tinnitus - Hörschäden - Hörsturz - Schwerhörigkeit - Hörsysteme
http://www.dgk.de/gesundheit/hoeren.html

Besser hören: Rund ums Ohr - Schwerhörigkeit - Tinnitus & Hörsturz
http://community.netdoktor.com/ccs/de/hearing/index.jsp

Initiative Hören e.V.
"Die Initiative Hören e.V. ist ein interessenübergreifender Zusammenschluss von Fachverbänden des Gesundheits-, Kultur- und Medienbereichs. Sie versteht sich als nationales Bündnis der Lobbyarbeit für das gesamte Spektrum des Themas Hören. Zu ihrem primären Ziel zählt daher das Sensibilisieren der Bevölkerung für alle Aspekte des Hörens - mit all seinen Facetten, positiven wie negativen." (Zitat)
http://www.stiftung-hoeren.de

Stiftung Zuhören
Die Stiftung Zuhören fördert das Zuhören als "Kulturtechnik" in den Zusammenhängen von Bildung, Medien, Alltag, Wirtschaftsleben, Kunst und Kultur. Zu diesem Zweck sucht sie den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit mit Bildungs-, Beratungs- und Kultureinrichtungen und mit anderen Organisationen und Unternehmen." Zitat
http://www.stiftung-zuhoeren.de

ALLES über Akustik - Gehör - Psychoakustik von Martina Kremer !!!
http://www.dasp.uni-wuppertal.de/ars_auditus/

Literaturhinweis: Hören - Physiologie, Psychologie und Pathologie
Hellbrück, Jürgen; Ellermeier, Wolfgang; 2., aktualis. u. erw. Aufl. 2004; 39.95 EUR; ISBN: 3-8017-1475-6
Dieses Buch bietet eine interdisziplinäre Darstellung über das Hören an.
http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/PPF/fachgebiete/Psychologie/lehrstuehle/psycho6/aktuelles/

Das Ohr: Schnittstelle zur Umwelt
http://www.fh-aalen.de/sgh/infos/Das_Gehoer.pdf

Das Gehör, aus: Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Geh%F6r

Hören - Das Tor zur Welt
"Immanuel Kant hat in seinem vielzitierten Ausspruch "Nicht sehen trennt von den Dingen. Nicht hören trennt von den Menschen." treffend zum Ausdruck gebracht: Hören erschließt uns unsere Mitmenschen und unsere Gefühlswelt." (Zitat)
http://www.tinnitus-liga.de/hoeren.htm

Der „Faszination Hören“-Truck tourt durch Deutschland
"... Im Zentrum der Initiative steht ein zweistöckiger Erlebnistruck, der durch deutsche Städte und Gemeinden tourt. Auf einer Gesamtfläche von knapp 100 Quadratmetern bietet er umfassende Informationen rund um das Thema Hören und das menschliche Ohr. Interaktive und multimediale Elemente erklären die Funktionsweise des Gehörs, zeigen mögliche Belastungen für den Hörsinn und deren Konsequenzen, aber auch Lösungen zum Ausgleich von Hörstörungen.
Überprüfungen der Hörfähigkeit, eine virtuelle Reise durchs menschliche Ohr und zahlreiche weitere Exponate runden das vielfältige Angebot ab..." Zitat
http://www.faszinationhoeren.info

Akustik

Anforderungen an Beschallungsanlagen für Sprache; Eggenschwiler, Kurt
Vortrag an der Fachmesse "light & sound" vom 14. Oktober 2002, Zürich

  • Häufige Mängel an Beschallungsanlagen für Sprache
  • Raumakustik DIN 18041 in Revision
  • Geometrie der Induktionsschleife der Höranlage für Hörbehinderte
  • Wie wird eine maximale Sprachverständlichkeit bei guter Klangtreue und richtiger Ortung der Originalquelle errreicht?
  • Grundprinzip der Sprachbeschallung
  • je kürzer die Nachhallzeit um so besser die Sprachverständlichkeit
  • Sprachverständlichkeit
  • Überprüfbare Anforderungen
  • Wie werden Höranlagen für Hörbehindert ausgelegt?

http://www.arch.ethz.ch/eggenschwiler/vortrag8.html

Handreichung der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz
Leitlinien für den Bau und die Ausgestaltung von gottesdienstlichen Räumen
25. Oktober 1988, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage 2000
Quelle: http://www.liturgie.de/download/ko9.pdf
7.1.5 Verstärkeranlagen
„...Um auch Hörgeschädigten die Teilnahme am Gottesdienst zu erleichtern, sind an den entsprechenden Plätzen Induktionsschleifen zu installieren.“ Zitat
Joachim Card. Meisner, Erzbischof von Köln
Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz

Beschallungsanlagen für Sprache - Empfehlungen für Architekten und Bauherrschaften !!!
Eggenschwiler Kurt, Desarnaulds Victor, Imhof Thomas, Köller Walter, Norman David
http://www.arch.ethz.ch/eggenschwiler/pub-sga.html

Aktuelle Aspekte der Kirchenakustik; Kurt Eggenschwiler, Karl Baschnagel
"Die Akustik von Kirchen gibt häufig zu Diskussionen Anlass. Oft beklagen sich Kirchenbesucher über eine mangelhafte Sprachverständlichkeit, seltener auch über eine schlechte Musikhörsamkeit oder ungenügende Verhältnisse zum Musizieren. Werden Massnahmen zur Verbesserung der Akustik erwogen, befürchten Musiker oder Organisten eine Verschlechterung der Verhältnisse für Musik, und Architekten und Denkmalschutz sehen in ihrem Bereich Gefahren...
In den heute bei normalen Gottesdiensten häufig schwach besetzten Kirchen ist die Nachhallzeit oft zu lang und damit die Sprachverständlichkeit schlecht ." Zitat
http://www.arch.ethz.ch/eggenschwiler/sia2.html

Behindertengerechte akustische Gestaltung; Eggenschwiler, Kurt
Vortrag an der Fachtagung 2002 Behindertengerechtes Bauen, 7. November 2002 Bern
http://www.arch.ethz.ch/eggenschwiler/vortrag9.html

Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen (Zuarbeit zum Manuskript DIN 18 041)
http://www.schwerhoerigen-netz.de/DSB/AKTUELL/NEWS/news34.htm

Grundlegende Überarbeitung der DIN 18 041: Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen
"Die DIN 18041 legt die akustischen Anforderungen und Planungsrichtlinien zur Sicherung der Hörsamkeit vorrangig für die Sprachkommunikation einschließlich der dazu erforderlichen Maßnahmen fest...
Bei der Planung von Räumen für sprachliche Kommunikation sind die Belange von Personen mit eingeschränktem Hörvermögen (Schwerhörige, Ertaubte und Gehörlose) besonders zu berücksichtigen. Hier gelten das Benachteiligungsverbot gemäß Grundgesetz und die Vorgaben des Bundesgleichstellungsgesetzes. In der Normfassung von 1968 waren diese Belange nicht berücksichtigt. Dies war neben der Notwendigkeit zur Abgleichung mit dem aktuellen Stand der Technik einer der wesentlichen Gründe für die erfolgte Überarbeitung...
Da nicht nur die typischen „Veranstaltungsräume“ der Kommunikation dienen, sondern Kommunikation auch überall dort stattfindet, wo sich Menschen begegnen, ist die mögliche Anwendung der Norm unermesslich groß." Zitat
am 20.11.2003 in Köln einstimmig als Norm (Weißdruck) verabschiedet
http://www.iemb.de/veroeffentlichungen/jahresbericht/jahr03/9.pdf

Akustikusneurinom/ Kleinhirnbrückenwinkeltumor

"Das sogenannte Akustikusneurinom ist ein gutartiger Tumor, der in den meisten Fällen vom Gleichgewichtsnerven ausgeht. Aufgrund seiner Lokalisation im inneren Gehörgang kann es jedoch trotz seiner Gutartigkeit zu großen Problemen führen." Zitat
http://www.hno.med.tu-muenchen.de/neue_page/acustikusneurinom1.asp
http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/hno_ll13.htm
http://www.m-ww.de/krankheiten/krebs/hirn_neurinom.html

Die Selbsthilfegruppe VAN "Vereinigung Akustikus Neurinom e.V." informiert, berät und hilft.
http://www.akustikus.de/

Neurofibromatose

"Informationen über die genetisch bedingte Erkrankung Neurofibromatose, die zur Entstehung gutartiger Tumoren des Nervensystem führt." Zitat
http://www.nf2.de
http://www.neurofibromatose.de/beginn.htm

Morbus Menière - Drehschwindel und Schwindelangst

http://www.tinnitus-liga.de/morbus.htm

Morbus Menière - AWMF online
http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/hno_ll11.htm

Morbus Menière - Eine Erkrankung an Leib und Seele: aus dem DTL-Textarchiv
http://www.tinnitus-liga.de/media/textarc/Morbusme.PDF


Usher-Syndrom - eine Hör- und Sehbehinderung

"Das Usher-Syndrom ist eine erblich bedingte Kombination von langsam fortschreitender Netzhautdegeneration - Retinitis pigmentosa (RP) - und bereits früh einsetzender Innenohrschwerhörigkeit oder Gehörlosigkeit von Geburt an." (Zitat)
http://wwwitp.physik.tu-berlin.de/~krug/usher/usher.html

Das Usher-Syndrom - Web-Version einer Broschüre für Betroffene, Angehörige und Interessierte
http://wwwitp.physik.tu-berlin.de/~krug/usher/dasush1.html

USHER-Syndrom - erbliche Hörsehbehinderung oder Taubblindheit
http://www.taubblindenwerk.de/Fachaufs%e4tze/Bunck_Usher.html

Hör- und Sehbehinderung/Taubblindheit

Deutsches Taubblindenwerk gGmbH
"Taubblindheit ist eine Behinderung eigener Art, die sich nicht aus der Addition von Taubheit und Blindheit ergibt. Unter Taubblindheit ist eine Behinderung zu verstehen, die ausgeht von einer Schädigung sowohl des Sehens als auch des Hörens. Da beide Fernsinne geschädigt sind, können die Ausfälle des einen Sinnes nicht oder nur mangelhaft durch den jeweils anderen Sinn kompensiert werden. Deshalb treten bereits bei relativ geringen Einzelschädigungen schwere Beeinträchtigungen der Gesamtentwicklung auf." Zitat
http://www.taubblindenwerk.de/

Tast-Alphabet für Taubblinde - Lormen leicht gemacht
"Hieronymus Lorm, nach dem das Tast-Alphabet für Taubblinde benannt wurde, hat als erster im deutschen Sprachraum mit seinem Hand-Zeichen-System den Taubblinden den Weg zur Verständigung mit ihren Mitmenschen eröffnet." Zitat
http://www.taubblindenwerk.de/Kommunikation/Lormen%20leicht%20.html
Die Lorm-Tabelle gibt die Buchstaben von A bis Z in alphabetischer Reihenfolge wieder
http://www.taubblindenwerk.de/Kommunikation/Lormen_Tabelle.html

Teilhabe taubblinder Menschen am Leben der Gemeinschaft muss verbessert werden
Resolution zur Landestagung des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes 2003
http://www.bbsb.org/presse/Archiv2003/Teilhabe-Taubblinder.htm

Fördergemeinschaft für Taubblinde e. V. - Bundeselternvertretung Deutschland
http://taubblind.selbsthilfe-online.de/

Caritas Taubblindenheim "Herbert Nellessen" in Hilders-Steinbach
"Das Caritas Taubblindenheim "Herbert Nellessen" wurde 1971 als Wohnheim für taubblinde Menschen eingeweiht. Um dem Älterwerden unserer Heimbewohner gerecht zu werden, wurde eine leistungsfähige Pflegezentrale geschaffen. Heute ist das Taubblindenheim die einzige stationäre Pflegeeinrichtung für hörseh-behinderte/taubblinde Menschen in Deutschland." Zitat
http://www.dicvfulda.caritas.de/2682.html

Taubblindheit
http://de.wikipedia.org/wiki/Taubblindheit 

Schriftliche Erklärung zu den Rechten von Hör- und Sehbehinderten (Taubblinden) - Das Europäische Parlament
http://www.europarl.eu.int/Declaration/Application/Script/Declaration_2004.asp?LG_CODE=DE&YEAR_VAL=2004

Tabli
"Taub-Blinde können sich mit Tabli mit jedem unterhalten. Tabli besteht aus einem Display zur Anzeige und einer Tastatur zur Eingabe. Stecken Sie einfach Tabli an die Braille Wave oder die Braille Star 40 an und schon kann es losgehen.
Der Taub-Blinde schreibt einen Text, der von Tabli als Standard-Text ausgegeben wird. Der Sehende kann direkt auf der Tastatur antworten. Die Eingaben werden gleichzeitig direkt in Punktschrift auf der Braille Wave oder der Braille Star 40 ausgegeben." Zitat
http://www.handytech.de/de//produkte/fuer-blinde/tabli/index.html

Referent des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes für Hör-/Sehbehinderung: Andreas Schenk
http://www.bbsb.org/bbsb/landesvorstand_referate_berufsfachgruppen.php

Referent des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen e.V. für Hör-/Sehbehinderung: Karl-Heinz Maatz
http://www.lv-bayern-gehoerlos.de/relaunch/landesvorstand.htm


Lärm

DVD "Tatort Ohr"
Unterrichtskonzept für Lehrkräfte
"Ziel dieses Unterrichtskonzeptes ist es, Kinder und Jugendliche über die gesundheitlichen Folgen von Lärm aufzuklären, um sie auf diese Weise für die Thematik zu sensibilisieren.
Es soll bewusst gemacht werden, welche wichtige Rolle der Hörsinn im täglichen Leben spielt." Zitat
http://www.tatort-ohr.de
http://median-verlag.de/

Die Last mit dem Lärm – Arbeitsalltag von Lehrern und Schülern
Gerhart Tiesler, Markus Oberdörster
"In Schulen lehren und lernen Menschen. Dadurch entstehen Geräusche, die belästigen, stören und als Lärm empfunden werden. Dies wird von 80% der in Schulen Lehrenden als wichtiger Belastungsfaktor angegeben [1]. Das von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geförderte Projekt „Lärm in Bildungsstätten“[2] ist diesem Problem nachgegangen und hat neben einer Bestandsaufnahme der realen Situation Möglichkeiten untersucht, wie diesem Belastungsfaktor begegnet werden kann." Zitat
http://www.schule-bw.de/schularten/sonderschulen/kooperation/fachtag_koop/unterlagen_schmid/Paper_DAGA_05_GT.pdf

Lärm in Bildungsstätten · M. Oberdörster, G. Tiesler
Zielgruppe: Lehrer, Gesundheitsbeauftragte, Planer und Architekten, Mitarbeiter in Schulverwaltungen
Verlag für neue Wissenschaft, 2004 · 152 S., · 14,50 €
ISBN: 978-3-86509-210-6

M. Oberdörster, G. Tiesler:
Akustische Ergonomie der Schule
1. Auflage. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW Verlag für neue Wissenschaft
GmbH 2006. (Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin: Forschungsbericht, Fb 1071),
ISBN: 3-86509-513-5, 196 Seiten, Preis: 19,00 EUR, Papier

Die akustisch gestaltete Schule
Ludowika Huber, Joachim Kahlert, Maria Klatte
Zielgruppe: Lehrer, Gesundheitsbeauftragte, Fachleute in Verwaltungen, Akustiker, Architekten
Befunde aus der Lärmwirkungsforschung, akustische Grundlagen und Lösungsansätze, Schulgestaltung und Zuhörförderung.
Vandenhoeck & Ruprecht, 2002 · 25,00 €
ISBN: 3-525-48002-4

Tag gegen Lärm
Am 28. April 2010 findet der 13. Tag gegen Lärm - International Noise Awareness Day statt.
Das Motto lautet „Kostbare Ruhe - teurer Lärm" .
http://www.tag-gegen-laerm.de/

Deutscher Arbeitsring für Lärmbekämpfung e.V. (DAL)
http://www.dalaerm.de/

DAL - jährlicher Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler
http://www.dalaerm.de/wettbew.htm

Gesellschaft für Lärmbekämpfung e.V.
"Die Gesellschaft für Lärmbekämpfung e.V. - GfL, als älteste Umweltschutzorganisation der Bürgerberatung Energie & Umwelt, hat im Herbst 1968 das erste Bürgerberatungsbüro für Schallschutzfragen eröffnet und berät seit dieser Zeit regelmäßig lärmgeplagte Bürger." Zitat
http://www.gfl-online.de

DSB - Ratgeber Nr. 12: Lärm - und die Folgen - Lärmschwerhörigkeit ist UNHEILBAR!
"Nach wie vor herrscht die verbreitete Meinung, Schwerhörigkeit sei ein Attribut des Alters, mit dem man heute durchaus leben könne. Insbesondere junge Menschen stehen der Schwerhörigkeit arglos gegenüber, denn bis es soweit ist, so denken sie, sei ja noch eine lange Zeit, und schließlich sei die Technik heute so ausgereift, dass man bei entsprechender Versorgung "wieder alles hören könne". Schuld daran ist nicht nur die Werbung, sondern sicher auch der Mangel an Aufklärung.
Schwerhörigkeit ist halt nicht nur eine mögliche Erscheinung im Alter. Wir wissen inzwischen sehr genau, dass auch andere Faktoren Hörbeeinträchtigungen unterschiedlicher Art und Schwere verursachen können. Dazu gehören Krankheiten - nicht nur der Hörorgane - sowie insbesondere auch äußere, umweltbedingte Einflüsse. Und dazu gehört vor allem der Lärm.
Seit Jahren steht der Lärmschaden in der Liste der Berufserkrankungen an erster Stelle. Die Berufsgenossenschaften haben deshalb einschneidende Vorschriften zur Bekämpfung dieser Erkrankungen erlassen, wohl wissend, dass ihre Folgen weitaus gravierender sind, als allgemein angenommen wird. Lärmschutz ist daher in vielen Betrieben das oberste Gebot." Zitat

  1. MEDIZINISCHE/PHYSIKALISCHE ASPEKTE
  2. RAUMAKUSTIK
  3. WIE KANN MAN SICH GEGEN LÄRMSCHWERHÖRIGKEIT SCHÜTZEN?
  4. AUSWIRKUNGEN EINER LÄRMSCHWERHÖRIGKEIT
  5. VORSCHRIFTEN UND RICHTLINIEN

http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/SERVICE/ratgeber/ratgeber12.htm

Lautes Spielzeug nichts für empfindliche Ohren
"Kinderspielzeug erzeugt nicht selten eine Menge Lärm. In einigen Fällen stellt es eine direkte Gefahr für das Gehör der Kinder dar. So können bestimmte Typen von batteriebetriebenen Spielzeuggewehren und -pistolen beim normalen Spielen Schallpegel zwischen 110 und 135 dB erzeugen, was dem Lärm eines großen Lastwagens oder eines typischen Rockkonzerts entspricht...." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?page=1641

Lärmkarte der Stadt Augsburg
http://www.laermkarten.de/augsburg/index.php4

Gehörschutz: Persönliche Schutzausrüstungen - ein Wegweiser für Arbeitgeber und Beschäftigte
Bayerisches Landesamt für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik
Die neue Lärmschutz-Richtlinie 2003/10/EG über den „Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch Lärm am Arbeitsplatz“
http://www.lfas.bayern.de/technischer_as/anlagensicherheit/PSA/gehoerschutz/psa_gehoer_neu.pdf

Pipe down > Lautsprecher aus! e.V. - Gemeinnütziger Verein für das Recht auf Stille
"Im Supermarkt, im Einkaufszentrum, in jedem Restaurant und Hotel, im Fahrstuhl, im Flugzeug und in anderen Verkehrsmitteln, am Telefon, im Seniorenheim und sogar im eigenen Wohnumfeld – überall werden Ohren und Nerven der Menschen durch aufdringliche Unnütz-Musik strapaziert." Zitat
http://www.pipedown.de/

Auskunft über alle Fragen, die den Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung betreffen, erteilen in Bayern die örtlich zuständigen Gewerbeaufsichtsämter:
GAA Augsburg, Morellstraße 30d, 86159 Augsburg, Tel. 08 21/57 09-02, Fax 08 21/57 09-5 01
http://www.gaa-a.bayern.de

Gehörschäden durch Jagd - JEDER SCHUSS IST EIN SCHOCK FÜRS OHR
"Auf dem Schießstand ist ein Gehörschutz für uns Jäger selbstverständlich. Aber draußen im Revier? Beinahe undenkbar. Und so setzen wir unsere Ohren immer wieder einem schockartigen Knall aus, der unwiderrufliche Schäden hinterlässt." Zitat
http://jagd-bayern.de/JagdinBayern/jib_06_04/JiB_6_04_Gehoerschaeden.pdf

Lärmschutz in Bayern
www.laerm.bayern.de informiert über Ziele und Aktivitäten der bayerischen Politik zum Thema Lärm. Nach der neuesten Bevölkerungsumfrage des Umweltbundesamtes fühlt sich jeder 6. Deutsche stark vom Lärm beeinträchtigt. Lärm ist nicht nur lästig, Lärm kann auch krank machen. Die Bekämpfung des Lärms ist deshalb ein Schwerpunkt nachhaltiger Gesundheits- und Umweltpolitik in Bayern.
http://www.stmugv.bayern.de/de/laerm/

Lärmschwerhörigkeit
seit Jahren Berufskrankheit Nr. 1

"Die mit 36,1 Prozent oder 5.962 Fällen nach wie vor am häufigsten anerkannte Berufskrankheit ist die Lärmschwerhörigkeit." Zitat 2008
http://www.bundesregierung.de

Lärm und Akustik
"Lärm gehört zu den häufigsten Gefährdungen bei der Arbeit. In Deutschland sind ca. 5 Mio. Arbeitnehmer Lärm ausgesetzt, der das Gehör schädigen kann.
Aber auch an anderen Stellen des Arbeitslebens kann Lärm die Gesundheit gefährden." Zitat
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
http://www.baua.de/nn_5520/de/Themen-von-A-Z/Laerm-und-Akustik/Laerm-und-Akustik.html?__nnn=true

Statistik: Anerkannte Berufskrankheiten
Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG)
http://www.hvbg.de/d/pages/statist/bk/anerkannte/index.html

Lärmschwerhörgkeit als Berufskrankheit (Broschüre)
http://www.luk-hamburg.de/praeventionen/publikationen/br_laermschwerhoerigkeit.pdf

Berufskrankheit Schwerhörigkeit
"Rund fünf Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind während ihrer Arbeit gesundheitsgefährdendem Lärm von über 85 Dezibel ausgesetzt. Die Folge: Schwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit und die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit." Zitat
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/laerm/arbeit_n.xml

für junge Leute zum Thema HÖREN

Lärm und Gesundheit
Materialien für 5.-10. Klassen mit zahlreichen Anregungen für den Unterricht, mit Hörbeispielen und Vorlagen für Folien und Arbeitsblätter.
Herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, Bonn
http://www.bzga.de/bzga_stat/lug/inhalt.html

Krachmacher im Kinderzimmer - Kinderspielzeug ist viel zu laut
http://www.3sat.de/nano/cstuecke/22730/

Lärm, Knall und Hörschäden - das Hörvermögen von Jugendlichen: aus dem DTL-Textarchiv
http://www.tinnitus-liga.de/media/textarc/Laerm.PDF

"Gefährlich ist´s, den Knall zu wecken“ - Vermeidung von Hörschäden im Alltag
Arbeitsgruppe Hörforschung, Universitätsklinikum Giessen
"... Wenn man sich intensiv mit den Ursachen von Hörschäden befasst, wird deutlich, dass die Knalle sehr viel mehr an Schäden anrichten, als der angesprochene Dauerlärm, und dies hat verschiedene Ursachen. Einmal enthalten starke Knalle enorm viel an Energie, die in extrem kurzer Zeit auf das Gehör einwirkt. Es lässt sich vergleichen mit einem Fall aus größerer Höhe. Beim Auftreffen auf den Boden wirken kurzzeitig so hohe Kräfte auf den Körper ein, dass Knochen brechen. Bei den Knallen wirkt die extrem hohe Schallenergie meist nur einen kleinen Bruchteil einer Sekunde ein, doch reicht schon ein einziges derartiges Ereignis aus, das Gehör massiv zu schädigen, und zwar auf Lebenszeit...." Zitat
http://www.uniklinikum-giessen.de/res2/dasklinikum/zeitung17.pdf

bundesweite Aufklärungskampagne zur Vorbeugung von Hörschäden bei Kindern und Jugendlichen
http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/take_care_of_your_ears.htm

Zu viel für die Ohren - Vom schützenden Umgang mit Lärm
Hörschäden vorbeugen - Informationen und Tipps zum richtigen Umgang mit Freizeitlärm
http://www.lzg-bayern.de/lzg/bestell/item0215.htm

Olli Ohrwurm und seine Freunde
Schule des Hörens für Kinder (Vorschule + Klasse 1 + 2) Medienpaket mit 2 CDs
Neue Abenteuer mit Olli Ohrwurm und seinen Freunden
Schule des Hörens für Kinder (Klasse 3 + 4) Medienpaket mit CD
http://www.lzg-bayern.de/lzg/bestell/olli_index.htm

PC-Spiel "Radio 108,8" - Neues Medium für 10- bis 12-Jährige zum Thema Lärm (März 2004)
"Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat zusammen mit der "Schule des Hörens e.V." das PC-Spiel "Radio 108,8" für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren entwickelt. Themenschwerpunkt bei diesem Spiel ist die gesundheitliche Gefährdung durch Lärm. Eingebettet in das Tagesgeschäft eines Radiosenders lernen Kinder zum Beispiel den Aufbau und die faszinierende Funktionsweise des Ohres und damit auch dessen Schutzbedürftigkeit kennen." Zitat
Das PC-Spiel „Radio 108,8“ - ein interaktives Spiel für Kinder von 10 bis 12 Jahren ist gebührenfrei und kann unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, e-mail: order@bzga.de
http://www.bzga.de/seite.php3?uid=5fc833b9b24bb2918125ca4d3c3e0e28&id=presse&nummer=210

Hear-It Website für Jugendliche
"Willkommen auf unserer Youth Site! Auf dieser Homepage findet ihr eine Menge Informationen für junge Leute zum Thema Hören und Hörverlust. Die Homepage soll die Aufmerksamkeit junger Menschen rund um ihr Gehör steigern.
Die Hear-It Website für Jugendliche heimste im Juli 2001 bei den "World Wide Web Page Awards" großes Lob ein, als die weltweit besten Gesundheitsseiten im Internet nominiert wurden." Zitat
http://www.german.youth.hear-it.org

Interaktive Lärm-CD macht Spaß am Ohr-Check!
"Die CD heißt "earaction" und du kannst dir das interaktive Multimedia-Werk ab Ende April 2004 kostenlos aus dem Internet herunterladen. Darauf findest du jede Menge lustige Spiele und Experimente rund ums Gehör.
Mit "earaction" kannst du sogar zu Hause am eigenen PC testen, wie gut es um dein eigenes Gehör steht. Spielerisch lernst du so etwas darüber, welche Auswirkungen laute Musik und Lärm für das Gehör haben. Wusstest du etwa, dass schon eine einzige Disconacht oder ein längerer Walkmangenuss deine Ohren dauerhaft ruinieren können?
Die CD wurde von einem Projektteam der TU München zusammen mit Jugendlichen erarbeitet." Zitat
http://www.earaction.de/

"DJ-Führerschein": Gesunder Hörspaß in Discotheken
"Der Diskothekenbesuch ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen der Jugendlichen. Jährlich strömen etwa 100 Millionen Tanzbegeisterte in die über 2.500 Clubs und Discotheken. Der Lärm in den Diskotheken und die laute Musik aus dem Walkman machen ihren Ohren jedoch zu schaffen. Der Lärmpegel liegt dabei mit bis zu 110 Dezibel weit im gehörschädigenden Bereich, der bei 85 Dezibel beginnt. Auch halten sich Jugendliche heute viel länger in Diskos auf als früher. Waren es Anfang der achtziger Jahre im Durchschnitt noch 2,5 Stunden, so sind es heute rund fünf Stunden pro Diskobesuch. "Die Musik in Diskotheken ist häufig so laut wie ein Jumbo-Jet", erklärt Ulrike Mickelat, Sprecherin der Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen.
Trauriger Rekord: Jeder vierte Jugendliche hat bereits Hörschäden. Experten vermuten, dass ein Drittel der Jugendlichen mit spätestens 50 Jahren ein Hörgerät benötigt....
Viele Discothekenunternehmer haben bereits angekündigt, dass sie zukünftig nur noch DJs beschäftigen werden, die ihre fachliche Qualifikation im Umgang mit der Musiklautstärke durch den erworbenen DJ-Führerschein nachweisen können. Denn die Unternehmer sehen sich einer steigenden Anzahl von Schmerzensgeldklagen gehörgeschädigter Gäste ausgesetzt!" Zitat
http://www.dj-fuehrerschein.com/

Einführung des "DJ-Führerscheins" in Bayern
"Das StMUGV setzt zunächst auf freiwillige Maßnahmen wie dem „DJ-Führerschein“, dem so genannten Diskjockey-Sachkundenachweis. Im Rahmen einer Fortbildung sollen Sachkenntnisse über das Gehör, die gesundheitlichen Folgen überlauter Musik und technische Gestaltungsmöglichkeiten vermittelt werden. Die DJs sollen insbesondere auch über haftungsrechtliche Aspekte informiert werden. Der Diskjockey, aber auch der Discothekenbetreiber, kann zu Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen herangezogen werden, wenn ein Gast durch überlaute Musik gesundheitlich geschädigt wird..."
http://www.stmugv.bayern.de/de/gesundheit/disco.htm

Hörstörungen - Vom Walkman zum Hörgerät
"Vor rund 20 Jahren wurde er erfunden: der Walkman. Seitdem hat er einen festen Platz in jugendlichen Ohren - und das hat seine Konsequenzen. Heute leidet ein Viertel der Jugendlichen bereits unter Hörstörungen."
"Wie neuere Untersuchungen eindeutig belegen, leiden ca. 28 Prozent aller 20-jährigen Bundesbürger unter einem Hörverlust von 25 Dezibel und mehr, überwiegend hervorgerufen durch laute Musik von tragbaren Kassetten- und CD-Abspielgeräten oder in der Diskothek. Damit bestätigen sich Prognosen, die Experten schon vor Jahren aufstellten."
"Autounfälle nach Disko-Besuchen sind zu zwei Dritteln Folgen lauter Musik während des Besuchs in den Diskotheken und weitaus weniger Folgen des Alkoholkonsums, wie man früher angenommen hatte." Zitat
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/laerm/walkman_n.xml

Lehre und Forschung

Forschungsschwerpunkt Audiologie, Schwerhörigkeit und Rehabilitation
Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitspsychologie: Prof. Dr. Jürgen Hellbrück an der Katholischen Universität Eichstätt
http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/PPF/fachgebiete/Psychologie/lehrstuehle/psycho6/Forschung/audiologie/

Hörakustik Studium an der FH Aalen
Die Versorgung mit gutem Hören steht in diesem praxisorientierten Studiengang an erster Stelle.
http://www.fh-aalen.de/sgh/
http://www.fh-aalen.de/start.php?button=225&sid=16&SID=df2f82a7aeace871709b8f77c8836d93

Abteilung für Audiologie - Arbeitsgruppe Hörforschung
Prof. Dr. Jürgen Kießling am Universitätsklinikum Gießen
http://www.ag-hoerforschung.de/
http://www.uniklinikum-giessen.de/hno/index.html?m=45

Studiengang "Hörtechnik und Audiologie" FH-Standort Oldenburg
"Der zum WS 2000/2001 eingerichtete, in Deutschland bisher einzigartige Studiengang "Hörtechnik und Audiologie" (H+A) führt den technischen, medizinischen, naturwissenschaftlichen und pädagogischen Bedarfsaspekt der Audiologie zusammen..." Zitat
http://www.hoertechnik-audiologie.de/

Abteilung Medizinische Physik Oldenburg
"Die Abteilung Medizinische Physik an der Universität Oldenburg betreibt interdisziplinäre Forschung in den Bereichen menschliches Gehör und Audiologie, Neurowissenschaften und Neurosensorik, Digitale Hörgeräte und Sprach-/Audioverarbeitung." Zitat
http://medi.uni-oldenburg.de/index_de.html

Kompetenzzentrum HörTech Oldenburg
"Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Gewinnung neuer Methoden und Erkenntnisse. Dies soll durch den Aufbau und den Betrieb eines Kompetenzzentrums für Hörgeräte-Systemtechnik realisiert werden, in welchem die am Prozess der Forschung und Entwicklung beteiligten Unternehmen/Institutionen der Privatwirtschaft sowie Universitäten und Forschungsinstitute Projekte zur (Weiter-) Entwicklung von Hörgeräte-Systemtechnik sowie assoziierter Produkte alleine oder gemeinschaftlich in vorwettbewerblicher Kooperation realisieren können." Zitat
http://www.hoertech.de/

Förderverein "Haus des Hörens" e.V. Oldenburg
"Ein europäisches Zentrum der Hörforschung, das Grundlagenforschung mit der Entwicklung und Anpassung von Hörgeräten verbindet, ein Zentrum des gemeinsamen Wirkens aller zum Wohle hörgeschädigter Menschen." Zitat
http://www.hausdeshoerens-oldenburg.de/

Forschungsgemeinschaft Deutscher Hörgeräte-Akustiker
"Zweck der Stiftung ist die Erforschung und Förderung der Hörgeräte-Akustik in technischer und medizinischer Hinsicht." Zitat
http://www.fdha.de

Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der LMU München
http://www.paed.uni-muenchen.de/~gsp/index.htm

Hörgeschädigtenpädagogik - Pädagogische Hochschule Heidelberg
http://www.ph-heidelberg.de/org/hoerpaed/index.htm

Bundesverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen
"Der BDH vertritt als Fachverband die Interessen der an den Schulen für Gehörlose und Schwerhörige tätigen Pädagoginnen und Pädagogen. Er setzt sich ein für die Belange und Weiterentwicklung der Erziehung und Bildung Hörgeschädigter." Zitat
http://www.b-d-h.de

Bundesgemeinschaft der Studierenden der Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik
http://www.bsgs-online.de/

Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V.
Selbsthilfeorganisation gehörloser und schwerhöriger Menschen im Studium und danach
http://www.bhsa.de/

Digitale Bibliothek zur Behindertenpädagogik / Integrative Pädagogik
In unserer Volltextbibliothek finden Sie Texte zu verschiedenen Themenbereichen, aber auch Zeitschriften und Rezensionen.
http://bidok.uibk.ac.at/library/

Institut für Rehabilitationswissenschaften - Humboldt-Universität zu Berlin
"In Forschung und Lehre werden alle sonderpädagogische Fachrichtungen (Verhaltensgestörten-, Lernbehinderten- , Sprachbehinderten-, Körperbehinderten-, Geistigbehindertenpädagogik, Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik; Gebärdensprachenpädagogik) angeboten." Zitat
http://www.reha.hu-berlin.de/

Potentielle Auswirkung der Genese der Schwerhörigkeit auf die subjektiv empfundene Lebensqualität.
Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der gesamten Medizin, dem Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universität Marburg vorgelegt von Hendrik Alexander Baitsch aus Lahr/Schwarzwald. Marburg 2004
Zusammenfassung:
"Die Folgen der Hörminderung für den Patienten sind beträchtlich. Der schleichende Ausschluss aus dem sozialen Leben drängt viele Betroffene in die Isolation. Dabei spielt die Kommunikation mit anderen Menschen eine zentrale Rolle. Die Abnahme der kommunikativen Fähigkeit durch einen Hörverlust wird daher von den Patienten als drastische Minderung der Lebensqualität empfunden. Diese subjektive Empfindung können klinische Messungen nicht erfassen und müssen mit psychometrischen Fragebögen erfragt werden..." Zitat
http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2004/0712/pdf/z2004-0712.pdf

Behinderung

Deutscher Behindertenrat (DBR) - Das Aktionsbündnis deutscher Behindertenverbände
"Im DBR haben sich alle wichtigen Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, das mehr als 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland repräsentiert." Zitat
http://www.deutscher-behindertenrat.de/

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
"Eine der wichtigsten Aufgaben des Behindertenbeauftragten ist es, die politischen und sozialen Rahmenbedingungen für behinderte Menschen mitzugestalten." Zitat
http://www.behindertenbeauftragter.de

Das Behindertengleichstellungsgesetz
http://www.behindertenbeauftragter.de/gesetzgebung/behindertengleichstellungsgesetz

Teilhabe gestalten - Konsequenzen aus dem Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/europa/ejmb/index.cfm

Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V.
http://www.bagh.de/

Behindertenbeauftragte der Bayer. Staatsregierung
http://www.behindertenbeauftragte.bayern.de

Bayerisches Gesetz zur Gleichstellung, Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderung
(Bayerisches Behindertengleichstellungsgesetz - BayBGG)
http://www.stmas.bayern.de/behinderte/politik/baybgg.htm

Broschüre - "Schwerbehinderte Menschen - ihre Rechte"
http://www.lvf.bayern.de/schwbg/br-schwbg.html

Willkommen bei der „neuen“ Aktion Grundgesetz
http://www.aktion-grundgesetz.de

"Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden"
Seit 10 Jahren gibt es ein ausdrückliches Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen im Grundgesetz
Am 30. Juni 1994 fügte der Deutsche Bundestag das Benachteiligungsverbot in die Verfassung ein.
http://www.behindertenbeauftragter.de/presseerklaerungen/juni2004niemanddarfwegenseinerbehinderungbenachteiligtwerden

Aktion Mensch
http://www.aktion-mensch.de/

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen
http://db1.rehadat.de

Familienratgeber
"Der Familienratgeber informiert Sie umfassend über Hilfen für behinderte Menschen und ganz konkret über Ihre Ansprechpartner vor Ort. Das Adressverzeichnis ermöglicht eine detaillierte Suche nach Adressen und Anbietern ganz in Ihrer Nähe." Zitat
http://www.familienratgeber.de

NETZWERK ARTIKEL 3 - Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter e.V.
"Überparteiliche, verbands- und behinderungsübergreifende Vernetzung aller Einzelpersonen, Projekte und Organisationen, die sich für Gleichstellung und die Umsetzung des Artikel 3 GG und des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) einsetzen." Zitat
http://www.netzwerk-artikel-3.de/wsite/index.php

Literaturwerkstatt / Behindertenarchiv
http://home.t-online.de/home/Behindertenarchiv/home.htm

Behinderten-Informations-System - BeInfo -
"BeInfo ist ein Informationssystem für alle, die sich mit den sozialen und wirtschaftlichen Aspekten des "behindert sein" tatsächlich oder thematisch auseinandersetzen wollen oder müssen." Zitat
http://www.global-help.de

Bundesfachverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.
"Die Website des Bundesfachverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) ... richtet sich an Träger und Leitungsverantwortliche sowie Mitarbeiter sozialer Einrichtungen und Dienste, an Menschen mit Behinderung und Menschen, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzen, beispielsweise Politiker und Medienvertreter. CBP-Mitgliedern will sie helfen, die Arbeit mit behinderten Menschen noch kompetenter, zielgerichteter und bedarfsgerechter zu organisieren." Zitat
http://www.cbp.caritas.de

Landesarbeitsgemeinschaft "Hilfe für Behinderte" in Bayern e. V.
Dachorganisation von derzeit 89 Behindertenselbsthilfeverbänden in Bayern
http://www.lagh-bayern.de/

abm - arbeitsgemeinschaft behinderung und medien e.V.
"Seit 1987 betreibt die "Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V." die Videothek für Gehörlose und Schwerhörige. Aufgabe dieser Einrichtung ist es, Gehörlosen und Schwerhörigen ein adäquates Angebot an untertitelten Spiel-, Unterhaltungs- und Dokumentarfilmen zur Verfügung zu stellen." Zitat
http://www.abm-medien.de

Erklärung „Die Stadt und die Behinderten“ 24. März 1995
"Anlässlich des Europäischen Kongresses „Die Stadt und die Behinderten“ am 23. und 24. März 1995 in Barcelona, Spanien, haben sich die unterzeichnenden Städte darauf verständigt, ...
dass Schwächen und Behinderungen in Anlehnung an das Welt-Aktionsprogramm der Vereinigten Nationen für Menschen mit Behinderungen die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit berühren und nicht ausschließlich Einzelpersonen und ihre Familien;..." Zitat
http://www.behindertenfuehrer.de/downloads/barcelona.pdf

Die Deklaration von Madrid - „Nicht-Diskriminierung plus positive Handlung(en) bewirken soziale Integration“
"... Die Diskriminierung, der behinderte Menschen gegenüberstehen, basiert manchmal auf Vorurteilen gegen sie, aber viel öfter wird sie durch die Tatsache verursacht, dass behinderte Menschen weitgehend vergessen und ignoriert werden und das hat Auswirkungen auf die Schaffung und Untermauerung von Barrieren in der Umwelt und in der Haltung, die behinderte Menschen daran hindern an der Gesellschaft teilzuhaben." Zitat
http://www.madriddeclaration.org/en/dec/dec.htm

Kooperation Behinderter im Internet e.V.
http://www.kobinet-nachrichten.org/

Behindertenbeiräte/-beauftragte

Behindertenbeirat der Stadt Augsburg
"Knapp 30.000 Menschen der 270.000 Augsburgerinnen und Augsburger sind Bürger mit Behinderung, schwerbehindert etwa 24.000, gehbehindert etwa 12.000, sehbehindert etwa 500, hörbehindert etwa 44.000 Menschen, und nicht zu vergessen die geistigen und sozialpsychiatrischen Behinderungen." Zitat
http://www.behindertenbeirat-augsburg.de

Behindertenbeirat der Stadt Augsburg wurde neu gewählt (Juni 2004)
http://www.behindertenbeirat-augsburg.de/downloads/wahl03.pdf

Augsburg barrierefrei
"Augsburg beteiligt sich mit einer aktiven barrierefreien Kultur." Zitat
http://www.augsburg-barrierefrei.de

Kommunale Behindertenbeauftragte in Bayern
http://www.behindertenbeauftragte.bayern.de/bayern.htm

Kommunale Behindertenbeiräte (Vorsitzende) in Bayern

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karl Hermann Haack
http://www.behindertenbeauftragter.de

Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Ulrich Hase
http://www.behindertenbeauftragter-sh.de

UN-Behindertenrechtskonvention

http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/sites/bistum/lebensphasen/behinderung/gehoer/UN-Behindertenrechtskonvention.html

Barrierefreiheit

Referat Barrierefreies Planen und Bauen im Deutschen Schwerhörigenbund e. V.
Aufgaben: Einflußnahme auf das Planen und Bauen für Hörgeschädigte im öffentlichen, im kirchlichen und auch im privaten Bereich (Lärmminderung/Schallschutz, Raumakustik, Elektroakustik, Medientechnik)
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/KONTAKT/REFERATE/bauen.htm

Barrierefreiheit - Deutscher Bildungsserver
http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1259

Beratungsstelle Barrierefreies Bauen
"Die Bayerische Architektenkammer widmet sich seit Mitte der 80er Jahre den vielfältigen Aspekten des Barrierefreien Bauens. Unter dem Namen "Planen und Bauen für alte und behinderte Menschen" wurde 1984 mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit eine Beratungsstelle in München eingerichtet. Seit 1989 gibt es auch eine Beratungsstelle in Nürnberg. Die Beratungsstelle führt seit 2000 den Namen: Beratungsstelle Barrierefreies Bauen." Zitat
http://www.byak.de/barrierefrei/index.html

Behindertenführer
"Eine Datenbank über die aktuellen und bisher erschienenen Stadtführer für Behinderte. Diese Datenbank ist frei zugänglich und ist von den entsprechenden Gemeinden oder Selbsthilfegruppen für ihre Gemeinde erweiterbar." Zitat
http://www.behindertenfuehrer.de

Zielvereinbarung zu barrierefreien Hotels und Gaststätten abgeschlossen
"Am 12.03.2005 wurde in Berlin die erste Zielvereinbarung nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) unterzeichnet. Anerkannte Behindertenverbände können nach § 13 BGG mit Unternehmen bzw. Unternehmensverbänden Zielvereinbarungen zur Schaffung von Barrierefreiheit abschließen." Zitat
http://www.schwerhoerigkeit.de/DSB/AKTUELL/NEWS/news.asp?artikel=104

Schwerbehindertenausweis

Schwerbehindertenausweis
http://www.lvf.bayern.de/schwbg/ausweise-schwbg.html

Schwerbehinderung
"Für Hörbehinderte bietet sich bei bestimmten Voraussetzungen an, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Dieser bietet viele Vorteile und somit auch Nachteilsausgleiche. Damit man sich in der Fülle von Informationen zurecht findet, hier eine kleine Übersicht." Zitat
http://www.schwerhoerigen-netz.de/RATGEBER/BEHINDERUNG/

Der Schwerbehindertenausweis, Unentgeltliche Beförderung im Personenverkehr und Informationen für behinderte Reisende
http://www.schwerbehindertenausweis.de/

ÖPNV Info - Übersicht der unentgeltlichen Beförderung Schwerbehinderter im öffentlichen Nahverkehr
http://www.oepnv-info.de/index.php

Seniorenbeiräte

Landesseniorenvertretung Bayern (LSVB)
Münchenerstr. 6
86551 Aichach
Telefon: 08251 - 870168
Mail

Landesseniorenrat Bayern
Um die Belange der Senioren verstärkt auf Landesebene in die Meinungsbildung zu wichtigen Fragen der Altenhilfe einzubeziehen, wurde im Juli 1987 ein Bayerischer Landesseniorenrat gegründet." Zitat
http://www.stmas.bayern.de/senioren/seniorenrat/

Geschäftsstelle der Seniorenvertretung in der Stadt Augsburg
Schießgrabenstr. 4 (direkt beim Königsplatz), Frau Karin Ederer, Telefon 0821 - 324-4325
http://www.augsburg.de/Seiten/augsburg_d/soziales/senior/senior_u/senberat.shtml

Landratsamt Augsburg - Bereich Seniorenfragen
http://www.landkreis-augsburg.de/orgdata.asp?naviid={CDBBFEE2-BAF8-4EF1-9A21-113243B91325}&ORGID={8FBDEF5C-685E-4DC2-830A-CACA321EC437}

Seniorenbeirat der Stadt Friedberg
http://www.friedberg.de/staticsite/staticsite.php?search=yes&topmenu=282&menuid=282

Seniorenbeirat der Stadt Gersthofen
http://www.stadt-gersthofen.de/pages/stadt/seniorenbeirat.html

Seniorenbeirat der Stadt Aichach
http://www.aichach.de/gesundheitswesen/soziale_fuersorge.php

Seniorenbeirat der Stadt Stadtbergen
http://www.stadtbergen.de/index.php?id=74&no_cache=1&sword_list[]=Seniorenbeirat

Seniorenbeirat der Stadt Kempten
Interessenvertretung aller Seniorinnen und Senioren
Ansprechpartner: Lothar Köster, Leiter des Hauses der Senioren, Tel.: 08 31 / 25 25 - 6 90
http://www.kempten.de/ausschuesse.html

Seniorenbeirat im Landkreis Lindau (B) e.V.
http://www2.allgaeu.org/seniornet/senbeir.htm

Seniorenbeirat der Stadt Schongau
"Der Seniorenbeirat will als Sprachrohr für ältere Menschen den Bürgermeister, den Stadtrat und die Stadtverwaltung beraten in Fragen, die die ältere Generation betreffen und entsprechende Vorschläge einbringen." Zitat
http://www.schongau.de/bildung_soziales/senioren.asp#gr

Seniorenbeirat der Landeshauptstadt München
http://www.seniorenbeirat-lhm.de/index.htm

Seniorenbeirat der Stadt Nürnberg
http://www.stadtseniorenrat.nuernberg.de/

Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen
Die BAGSO vertritt als Dachverband mit derzeit 85 Mitgliedsorganisationen die Interessen der älteren Generationen.
http://www.bagso.de

Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen
"Seniorenvertretungen arbeiten im vorparlamentarischen Raum als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen auf kommunaler Ebene sowie auf der Landes- und der Bundesebene. Sie ermöglichen und sichern vor diesem Hintergrund die Teilhabe älterer Menschen. Sie stellen daher eine besonders wichtige Form des bürgerschaftlichen Engagements dar.
Die Arbeit der BAG LSV ist vor allem durch ihre kommunale Verankerung eng an der Lebenswelt älterer Menschen orientiert. Sie zielt dabei stets auf alle Generationen und gestaltet damit eine Gesellschaft für alle Lebensalter mit.
Die BAG LSV ist eine politische Interessenvertretung älterer Menschen im Bund, den Ländern und auf kommunaler Ebene." Zitat
http://www.bagso.de/bag.html

Bundesforum Katholische Seniorenarbeit (BfKS)
"Das Bundesforum Katholische Seniorenarbeit (BfKS) ist der Zusammenschluss der 27 diözesanen Einrichtungen und Organisationen der katholischen Seniorenarbeit. Im Jahr 2001 wurde es von der Deutschen Bischofskonferenz in der Nachfolge der Bundesarbeitsgemeinschaft – Katholisches Altenwerk neu gegründet.
Das Bundesforum Katholische Seniorenarbeit fördert die Zusammenarbeit unter den 27 Bistümern, entwickelt Zielvorstellungen für die kirchliche Seniorenarbeit und vertritt die Anliegen älterer und alter Menschen in Kirche, Staat und Gesellschaft." Zitat
http://www.katholische-seniorenseelsorge.de/

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Die Katholische Hörgeschädigtenseelsorge im Bistum Augsburg distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten sämtlicher gelinkter Seiten und verweist darauf, dass sie weder Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der gelinkten Seiten haben, noch sich diese Inhalte zu eigen machen.

Für Anregungen und Hinweise bin ich sehr dankbar, Michael Geisberger (Stand: Oktober 2009)
Mail

 

 

Die im Jahr 1962 gegründete Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e. V. ist der Dachverband für bundesweite Verbände und Institutionen, die sich um das Wohl der gehörlosen, schwerhörigen, ertaubten und taubblinden Menschen bemühen.
- Links zu den 21 überregionalen Mitgliedsverbänden
http://www.deutsche-gesellschaft.de Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg
bei der Deutschen Gesellschaft für Audiologie: IX. Jahrestagung: Köln, 9.-11. März 2006
"Wir haben eine zunehmende Langlebigkeit – freuen wir uns darüber, - aber sehen wir gleichzeitig darin eine Herausforderung für jeden Einzelnen und die Gesellschaft – und nicht zuletzt auch für die Audiologen. Wir haben alles zu tun, um ein möglichst hohes Lebensalter bei psycho-physischem Wohlbefinden zu erreichen – wozu generell ganz entscheidend der weitere Ausbau von Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen beitragen kann. Der Erhalt der Hörfähigkeit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für ein Wohlbefinden im Alter. Da immer mehr Menschen ein immer höheres Alter erreichen, gewinnen Hörstörungen zunehmend an Bedeutung, - sei es in Form eines Absinkens der Hörschwelle, einer Störung des Sprachverständnisses oder gar einer Zunahme der Ohrgeräusche (Tinnnitus). Oft haben älter werdende Menschen zunächst Schwierigkeiten, leise Töne hoher Frequenzen wahrzunehmen.
Das Gehör ist ein Tor zur Welt, ein Tor zu unseren Mitmenschen. Es beeinflusst mitmenschliche Kontakte; es hat Kommunikations-, Informations-, und Orientierungsfunktion. „Der Mensch in unserer modernen urbanen Gesellschaft ist in hohem Maße auf sein Hörorgan als Mittel zur Kommunikation angewiesen“ (v.WEDEL, 1996,S.149). Mit zunehmendem Lebensalter nehmen Hörprobleme nachgewiesenermaßen zu. Während sich Hörminderung nur etwa bei 7% der Personen im 3. Lebensjahrzehnt findet, seien aber ca. 40% der über 60jährigen hörgeschädigt (NIESCHALK, HUSTERT u. HEERMANN, 2005), Rolf ERDMANN vom Deutschen Schwerhörigenbund, eine der großen Behinderten- Selbsthilfe-Organisationen, spricht sogar von 45% aller über 60 jährigen, also knapp 8 Millionen der insgesamt 13,3 Millionen...." Zitat
http://www.ifg.uni-koeln.de/vortrag-lehr.pdf"Viele ältere Heimbewohner leiden an Hörverlust, der vom Pflegepersonal unentdeckt bleibt.
Eine amerikanische Studie zeigte, dass zwischen 53 Prozent und 63 Prozent der Bewohner mehrerer Pflegeheimen an schwerem Hörverlust litten, das Pflegepersonal jedoch nur bei weniger als der Hälfte der Fälle darauf aufmerksam war.
Die hohe Zahl an unbemerktem Hörverlust deutet auf übliche Fehler in der Behandlung von Älteren hin. Symptome wie Verwirrung, Rückzug und schlechte Orientierung können durch unbehandelten Hörverlust hervorgerufen werden. Doch so lange der Hörverlust unentdeckt bleibt, besteht die Gefahr, dass die Senioren behandelt werden als hätten sie Alzheimer oder Demenz.
Die Forscher der Studie empfahlen, die Pflegerausbildung zu verbessern und an den Heimbewohnern routinemäßige Hörtests durchzuführen. Zusätzlich empfahlen sie, dass Heimbewohner, die Hörgeräte tragen, die Geräte überprüfen lassen und die Funktionen des Hörgerätes so weit wie möglich vereinfachen lassen sollten, damit den älteren Menschen der Umgang mit Hörgeräten erleichtert wird." Zitat
http://german.hear-it.org/page.dsp?page=3347"Dem Deutschen Gehörlosen-Sportverband (DGS) gehören 15 Landesverbände mit 149 Vereinen und 13.000 Einzelmitgliedern an." Zitat
http://www.dg-sv.deInteressenvertretung der Gehörlosen und anderen Hörgeschädigten in Deutschland
Mehr über Gebärdensprache, Dolmetschen, Gesetze, Kultur, Medien, Technik ...
http://www.gehoerlosen-bund.de"Die Liga für Hörgeschädigte e. V. ist ein Zusammenschluss von Vereinigungen zur Interessenvertretung aller Hörgeschädigten. Sie verfolgt das Ziel, eine Integration der Hörgeschädigten in die lautsprachliche Gesellschaft durch Therapie, Erziehung, Rehabilitation und weitere erforderliche Hilfen zu erreichen." Zitat
http://www.liga-fuer-hoergeschaedigte.de/http://www.paed.uni-muenchen.de/~gsp/index.htmIn die Kategorie Gehörlosigkeit kommen alle Themen im Zusammenhang mit der Geschichte der Gehörlosen sowie der Taubheit an sich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Geh%F6rlosigkeithttp://directory.google.com/Top/World/Deutsch/Gesellschaft/Menschen/Behinderte/?il=1http://de.dir.yahoo.com/gesellschaft_und_politik/behinderungen/spezifische_behinderungen/Hoerbehinderungen_und_Gehoerlosigkeit/http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1058Dokumentation über hörbehinderte Menschen will Unsicherheiten abbauen
Köln. Mit der Situation hörbehinderter Menschen beschäftigt sich der Dokumentarfilm "Zwischen beiden Welten", den der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln jetzt veröffentlicht hat.
http://www.erzbistum-koeln.de/opencms/opencms/caritas/newsdetail.html?newsId=404&channelId=102Die im Jahr 1962 gegründete Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e. V., jetzt Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V. ist der Dachverband für bundesweite Verbände und Institutionen, die sich um das Wohl der gehörlosen, schwerhörigen, ertaubten und taubblinden Menschen bemühen.
http://www.deutsche-gesellschaft.de/