|
|
 |
 |
| Startseite
|
 |
Nachrichten
|
 |
 |
|
|
 |
 |
Rücktritt eingereicht

Bischof Walter Mixa bittet Papst Benedikt XVI. um Entpflichtung

Augsburg, 22.4.2010 . Das Sekretariat des Bischofs von Augsburg hat bestätigt, dass der Bischof von Augsburg Dr. Walter Mixa gestern in einem Brief an den Heiligen Vater seinen Rücktritt angeboten hat. Als Bischof, so Dr. Walter Mixa, habe das Wohl der Diözese Augsburg für ihn immer höchste Priorität gehabt. Die anhaltende öffentliche Diskussion um seine Person habe in den vergangenen Wochen die Priester und Gläubigen im Bistum schwer belastet. Mit seinem Rücktritt wolle er dafür Sorge tragen, weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden und einen Neuanfang zu ermöglichen. [mehr...]

|
|
 |
„Woche für das Leben 2010“ in Günzburg eröffnet

Prälat Heigl: „Bei Depressionen hinschauen statt wegsehen“

Augsburg, 19.4.2010 (pba). Die diesjährige Woche für das Leben in der Region Bayerisch-Schwaben ist am 16. April in den Bezirkskliniken In Günzburg unter dem Motto Gesunde Verhältnisse unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Augsburg, Dr. Walter Mixa, und des Regionalbischofs der Evangelisch- Lutherischen Kirche in Bayern, Michael Grabow, eröffnet worden. Das Thema der Auftaktveranstaltung lautete Depression Herausforderung für die Gesellschaft. Inhaltliches Anliegen der Veranstalter war es dabei, für die Krankheit Depression zu sensibilisieren, auf ihre Häufigkeit hinzuweisen und einer Tendenz der Tabuisierung von seelischen Erkrankungen entgegen zu wirken. In der Region Bayerisch-Schwaben finden in Zusammenarbeit des Bistums Augsburg, des Kirchenkreises Augsburg und Schwaben und der Bezirkskliniken Schwaben während der bundesweiten ökumenischen Aktionswoche zahlreiche Veranstaltungen zur psychischen Gesundheit statt. Informationen dazu im Internet unter www.bistum-augsburg.de (Button Woche für das Leben). [mehr...]

|
|
 |
Aufklärung der Vorwürfe

Bischof Mixa informiert Ordinariatskonferenz

Augsburg, 20.4.2010 (pba). Bischof Dr. Walter Mixa hat im Rahmen der turnusgemäßen Ordinariatskonferenz deren Mitglieder am Dienstag Vormittag erstmals über seine Einschätzung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe und über das Ergebnis der Priesterratssitzung vom Vorabend informiert. Wie schon am Vorabend im Priesterrat haben die von Bischof Dr. Walter Mixa beauftragten externen Rechtsanwälte die Ordinariatskonferenz umfassend über ihre Erkenntnisse informiert. Die Ordinariatskonferenz wünscht, dass die Vorwürfe gegen Bischof Dr. Walter Mixa lückenlos aufgeklärt werden. Bereits am Montag hatte Bischof Mixa die Bischöfliche Finanzkammer und eine Münchner Anwaltskanzlei beauftragt, die finanziellen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Waisenhausstiftung in Schrobenhausen aufzuklären und dabei mit der Regierung von Oberbayern als der staatlichen Stiftungsaufsichtsbehörde zusammenzuarbeiten. [mehr...]

|
|
 |
"Es tut mir im Herzen weh und leid, dass ich vielen Menschen Kummer bereitet habe"

Bischof Mixa berät vertrauensvoll mit Priesterrat

Augsburg, 20.4.2010 (pba). Bischof Dr. Walter Mixa hat am Montag Abend mit dem Priesterrat der Diözese die in den Medien erhobenen Vorwürfe gegen den Bischof im Zusammenhang mit dessen Tätigkeit als ehemaliger Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Kuratoriumsvorsitzender der dortigen Waisenhausstiftung erörtert. Der Priesterrat der Diözese, dem 35 Priester angehören und der zu den wichtigsten Beratungsgremien des Bischofs gehört, hat als Ergebnis seines Austausches mit dem Bischof folgende Erklärung veröffentlicht: In offener und vertrauensvoller Atmosphäre haben die Mitglieder des Priesterrates der Diözese Augsburg am 19. April 2010 mit Bischof Dr. Walter Mixa über die schwierige Situation unseres Bistums beraten. Der Priesterrat teilt die Sorge Vieler um die Glaubwürdigkeit der Kirche. Der Bischof erklärte: Es tut mir im Herzen weh und leid, dass ich vielen Menschen Kummer bereitet habe. Ich bitte um Verzeihung. Der Priesterrat setzt sich gemeinsam mit dem Bischof dafür ein, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe lückenlos aufgearbeitet werden. [mehr...]

|
|
 |
Bischof Mixa veranlasst Prüfung finanzieller Ungereimtheiten

Bistum prüft Zwischenbericht des Kinderheim-Revisors Sebastian Knott

Augsburg, 19.4.2010 (pba). Das Bistum Augsburg hat auf Veranlassung von Bischof Dr. Walter Mixa die detaillierte Prüfung von finanztechnischen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Verwendung von Stiftungsmitteln der Waisenhausstiftung in Schrobenhausen eingeleitet. [mehr...]

|
|
 |
Diözesanrätin Nicole Seibold: „Bischof Mixa bleibt Glaubensvorbild“

Kinder aus dem St. Josefsheim sprachen liebevoll über den Stadtpfarrer

Augsburg, 18.4.2010 (pba). Bischof Mixa erhält in der Debatte um die gegen ihn erhobenen Prügelvorwürfe jetzt auch Unterstützung aus der Mitte des Augsburger Diözesanrates der Katholiken. Nachdem bereits der Vorsitzende des Diözesanrates, Helmut Mangold, die Klarstellung des Bischofs vom Freitag begrüßt hatte, mit der dieser auf Nachfrage von Medien zwar die eine oder andere Watschn eingeräumt, den Vorwurf der Prügel und schwerer Züchtigungen aber erneut entschieden zurückgewiesen hatte, meldet sich jetzt ein Mitglied der Katholischen Laienvertretung im Bistum Augsburg zu Wort, das persönlichen Kontakt mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen hatte. [mehr...]

|
|
 |
Chefvolkswirt der Deutschen Bank Norbert Walter: „Mixa ist glaubwürdig“

Mitglied des Zentralkomitees der Katholiken verteidigt Bischof

Augsburg, 17.4.2010 (pba). Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, sieht in der Debatte um den Augsburger Bischof Walter Mixa "fundamentalistische Aufklärer" am Werk. Mixas Kritiker würden verkennen, dass körperliche Züchtigung vor einigen Jahrzehnten in Deutschland normal war, sagte das Mitglied des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK) am Samstag im Deutschlandfunk. Walter sagte, auch seine Mutter habe ihn "verprügelt: Es hat mir nicht geschadet". Ihm seien dadurch Grenzen aufgezeigt worden. Dass Mixa die Vorwürfe zunächst abgestritten hatte, nannte Walter glaubwürdig. Der Bischof habe die später eingestandenen Ohrfeigen nicht als Gewalt gegen Kinder empfunden. [mehr...]

|
|
 |
„Sonderermittler“ Knott: Im Kinderheim herrschte keine „Kultur des Prügelns“

Beauftragter der Kinderheimstiftung legt Zwischenbericht vor

Schrobenhausen/ Augsburg, 16.4.2010 (pba) Der von der Waisenhausstiftung Schrobenhausen beauftragte Rechtsanwalt, Dr. Sebastian Knott, hat bei der Vorstellung seines Zwischenberichtes am Freitag, dem 16. April 2010, in Schrobenhausen unter anderem davon gesprochen, dass es nach seinen bisherigen Erkenntnissen im Kinderheim St. Josef keine Kultur des Prügelns gegeben habe. Neue Erkenntnisse über angebliche Tätlichkeiten der Schwestern oder des ehemaligen Stadtpfarrers Walter Mixa, welche über die in der Süddeutschen Zeitung erhobenen Vorwürfe hinaus gehen, präsentierte der Ermittler nicht. [mehr...]

|
|
 |
Bischof Mixa: „Die ein oder andere Watsch’n kann ich nicht ausschließen“

Schwere körperliche Züchtigungen hat es durch mich nie gegeben

Augsburg, 16.4.2010 (pba). Der Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa, hat sich gegenüber der Nachrichtenagentur DPA und der Bild am Sonntag erneut zu den Prügelvorwürfen gegen ihn geäußert. Wörtlich sagte der Bischof zu Bild am Sonntag: Zu den Vorwürfen wegen schwerer körperlicher Züchtigungen, die in der Süddeutschen Zeitung gegen mich erhoben worden sind, habe ich von Anfang an klar gesagt, dass ich zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche angewandt habe. Dazu stehe ich auch. Denn bei den Prügelvorwürfen ging es um schwere körperliche Züchtigungen. Solche hat es durch mich nie gegeben. [mehr...]

|
|
 |
Ehemaliger Kaplan: „Ich hab’ nie erlebt, dass der Stadtpfarrer gewalttätig war.“

Pfarrer Milz aus Pleß nimmt Bischof Mixa gegen Vorwürfe in Schutz

Augsburg, 15.4.2010 (pba). Der Pfarrer von Pleß, Hanspeter Milz hat den Bischof von Augsburg gegen die Prügelvorwürfe in Zusammenhang mit dem Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen in Schutz genommen. Milz wohnte von 1992 bis 1993 als Diakon des ehemaligen Stadtpfarrers Walter Mixa selbst im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen. Den damaligen Stadtpfarrer Walter Mixa habe ich immer als einen Menschen erlebt, der gerade Kindern und jungen Menschen mit Respekt, Güte und großer Wertschätzung begegnet ist, im Kinderheim ebenso wie in der Gemeinde, schreibt Pfarrer Milz in einer öffentlichen Stellungnahme. Über körperliche Gewalt durch Stadtpfarrer Mixa habe ich weder etwas gehört, noch habe ich solche jemals selbst erlebt. [mehr...]

|
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
|