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war er Vorsitzender des Caritas-Verbandes und der Katholischen
Jugendfürsorge im Bistum Augsburg
(aus einer Veröffentlichung zum diamantenen
Priesterjubiläum)
Doch auch heute wirkt er noch für die kleinen und schwachen
Menschen. An seinem Jubiläum als Weihbischof in Augsburg bittet er
um Spenden für das "Diözesanwerk für Behinderte", das im großen
Jubiläumsjahr anlässlich der Feier des 1000. Todestages des
Augsburger Bistumspatrons, des heiligen Ulrich, gegründet wurde.
Das Werk leistet auf unbürokratische Weise finanzielle Hilfe in
akuten Fällen, wo andere Quellen versiegen. Es sei zwar nur ein
Kleinformat der "Kartei der Not" der Augsburger Allgemeinen, der
regionalen Tageszeitung, aber es seien im Laufe der Jahre "viele
Hunderttausende Mark" an Hilfe geleistet worden ....
Dieser Dienst dient in den Augen von Weihbischof Schmid der
Verherrlichung Gottes. Ein Satz des Kirchenvaters Irenäus ist ihm
deswegen lieb geworden, der besagt, dass die Verherrlichung Gottes
der Mensch sei, der leben kann ("Gloria dei: vivens homo"). So war es
nicht verwunderlich, dass sein Wahlspruch als Bischof gemäß seiner
benediktinischen Prägung "Benedictus deus", "Gott sei gepriesen"
lautet. (aus einer Veröffentlichung zum 25jährigen
Bischofsjubiläum)
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