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Lebenslauf von Weihbischof em. Rudolf Schmid

26. Juni 1914 in Schiers (Schweiz) als Sohn deutscher Eltern geboren
1933

Abitur am humanistischen Gymnasium St. Stephan

Studium der Philosophie in Augsburg und Tübingen

1934 - 1938 Studium der Theologie im Dillinger Priesterseminar
26. Juni 1938  Priesterweihe in Dillingen
1969 Domkapitular
10.01.1972 zum Weihbischof in Augsburg (Titularbischof von Dionysiana) ernannt
25. März 1972

Bischofsweihe durch Bischof Dr. Josef Stimpfle in Augsburg

Bischofsvikar für den Bereich Caritas und Soziales

11. Juli 1990 emeritierte Rudolf Schmid als Weihbischof  
bis 1994

war er Vorsitzender des Caritas-Verbandes und der Katholischen Jugendfürsorge im Bistum Augsburg

 (aus einer Veröffentlichung zum diamantenen Priesterjubiläum)

Doch auch heute wirkt er noch für die kleinen und schwachen Menschen. An seinem Jubiläum als Weihbischof in Augsburg bittet er um Spenden für das "Diözesanwerk für Behinderte", das im großen Jubiläumsjahr anlässlich der Feier des 1000. Todestages des Augsburger Bistumspatrons, des heiligen Ulrich, gegründet wurde.

Das Werk leistet auf unbürokratische Weise finanzielle Hilfe in akuten Fällen, wo andere Quellen versiegen. Es sei zwar nur ein Kleinformat der "Kartei der Not" der Augsburger Allgemeinen, der regionalen Tageszeitung, aber es seien im Laufe der Jahre "viele Hunderttausende Mark" an Hilfe geleistet worden ....

Dieser Dienst dient in den Augen von Weihbischof Schmid der Verherrlichung Gottes. Ein Satz des Kirchenvaters Irenäus ist ihm deswegen lieb geworden, der besagt, dass die Verherrlichung Gottes der Mensch sei, der leben kann ("Gloria dei: vivens homo"). So war es nicht verwunderlich, dass sein Wahlspruch als Bischof gemäß seiner benediktinischen Prägung "Benedictus deus", "Gott sei gepriesen" lautet. (aus einer Veröffentlichung zum 25jährigen Bischofsjubiläum)