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Größte und älteste Einrichtung des Jugendwohnen in Augsburg entsteht neu
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Kolping

Größte und älteste Einrichtung des Jugendwohnen in Augsburg entsteht neu

Bei der Grundsteinlegung anwesend waren u.a. Reinhold Demel (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit), Michael Fiederling (St. Ulrichswerk), Domkapitular Dr. Wolfgang Hacker (Verbändereferent), Johannes Hintersberger (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration), Prof. Klaus Meier (Architekt), Heinrich Lang (Geschäftsführer der Kolping-Stiftung Augsburg) und der Kolping-Diözesanpräses Alois Zeller (Vorsitzender der Kolping-Stiftung Augsburg) (Foto: Kolping)
Bei der Grundsteinlegung anwesend waren u.a. Reinhold Demel (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit), Michael Fiederling (St. Ulrichswerk), Domkapitular Dr. Wolfgang Hacker (Verbändereferent), Johannes Hintersberger (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration), Prof. Klaus Meier (Architekt), Heinrich Lang (Geschäftsführer der Kolping-Stiftung Augsburg) und der Kolping-Diözesanpräses Alois Zeller (Vorsitzender der Kolping-Stiftung Augsburg) (Foto: Kolping)
18.01.2016

In einem waren sich die Redner bei der Grundsteinlegung des neuen Kolping-Jugendwohnheims in Augsburg einig: Ein solches Projekt braucht Mut. Mut, um sich für junge Menschen in Ausbildung einzusetzen und Mut, um den finanziellen Kraftakt zu meistern. Nach dem vor Weihnachten die Arbeiten im 5. Obergeschoss des neuen Gebäudes abgeschlossen waren, wurde jetzt der Grundstein gelegt und durch Domkapitular Wolfgang Hacker gesegnet. Kolping und somit auch die Kirche zeige in diesem Engagement ihr „soziales Gesicht“ und sei damit nah an jungen Menschen dran, betonte Domkapitular Dr. Wolfgang Hacker vor der Segnung. Geplanter Bezugstermin des durch die Bundesagentur für Arbeit und die Diözese Augsburg geförderten Bauprojekts ist der Beginn des Ausbildungsjahres im kommenden September. Mehr Informationen und Bilder von der Grundsteinlegung finden Sie auf den Seiten des Kolpingwerks.